VVN-BdA Bochum

Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
Subscribe

Artikel der Kategorie ‘Antifaschismus’

Einladung zu einer Kulturveranstaltung – anlässlich des Jahrestags der Befreiung vom Faschismus –

April 26, 2017 Von: Michael Niggemann Kategorie: Aktuelles, Allgemein, Ankündigung, Antifaschismus, Konzert, Termine, Vortrag Kommentare deaktiviert für Einladung zu einer Kulturveranstaltung – anlässlich des Jahrestags der Befreiung vom Faschismus –

5. Mai 2017
19:00bis21:30

Für den 5. Mai 2017 um 19:00 laden wir zu einem wundervollen Abend anlässlich des Jahrestages der Befreiung von Faschismus ein. Auf Einladung der VVN-BdA Bochum rezitieren und singen Peter Sturm und Andreas Weißert Texte und Lieder wider das Vergessen.

Den Einladungsflyer findet ihr hier: 5.5.17

Experten der Vernichtung

März 01, 2016 Von: Michael Niggemann Kategorie: Ankündigung, Antifaschismus, Faschismus, Geschichte, Nationalsozialismus, Termine, Vortrag Kommentare deaktiviert für Experten der Vernichtung

22. März 2016
19:00bis21:00

Voraussetzungen und Praktiken für den faschistischen Völkermord

Hiermit laden wir ein zu einem ganz besonderen Vortrag mit Frau Dr. Sara Berger, Rom

Sara Berger

Dienstag, 22. März 2016, 19:00, Restaurant Leonidas, Annastr. 25 , 44793 Bochum (Nähe Springerplatz)

In den Vernichtungslagern der „Aktion Reinhard“ (Belzec, Sobibor, und Treblinka) wurden über anderthalb Millionen Juden, insbesondere aus Polen, aber auch aus anderen Ländern, mit Motorabgasen ermordet. Unter den Opfern waren auch über Hundert Bochumer und Bochumerinnen. Als besondere Experten für den Massenmord agierte eine Gruppe von 120 Männern, die zuvor in den Jahren 1940 und 1941 an der systematischen Ermordung von mehr als 70.000 Patienten aus Heil- und Pflegeanstalten („Euthanasie“ – Aktion T4) beteiligt waren.

Im Vortrag soll ausgeführt werden, wie diese Tätergruppe, hier zur Abgrenzung der Konzentrationslager-SS als „T4-Reinhard-Netzwerk“ bezeichnet, in den drei Vernichtungslagern die Ermordung der Juden geplant und durchgeführt hat. Dabei werden auch die kollektive Biografie dieser Gruppe und ihre Beweggründe für eine Teilnahme am faschistischen Massenmord diskutiert werden, bevor abschließend auf die juristische Aufarbeitung in der alten Bundesrepublik eingegangen wird.

Dr. Sara Berger stammt aus Bochum, sie studierte Geschichte, Soziologie, Sozialpsychologie und Italienische Literaturwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum. Sie ist Verfasserin u.a. von Experten der Vernichtung. Das T4-Reinhard-Netzwerk in den Lagern Belzec, Sobibor und Treblinka (Hamburg 2013). In der Fondazione Museo della Shoah in Rom koordinierte sie die Ausstellungen über die antijüdische Gesetzgebung in Italien, über Auschwitz-Birkenau (2010), über die nationalsozialistischen Ghettos in Polen (2012), über die Razzia des 16. Oktobers 1943 in Rom (2013) und über die Befreiung der nationalsozialistischen Lager (2015). Ihre Dissertation „Experten der Vernichtung“ wurde mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet.

Unterstützer: BoFo (Bochumer Forum für Antirassismus und für Kultur – BoFo e.V.)

                          BgR (Bochumer Bündnis gegen Rechts)

„Bündnis, nicht Parteiersatz“ (junge Welt vom 8.2.2016)

Februar 09, 2016 Von: Michael Niggemann Kategorie: Allgemein, Antifaschismus, Artikel, Bericht, Faschismus, Kapitalismus Kommentare deaktiviert für „Bündnis, nicht Parteiersatz“ (junge Welt vom 8.2.2016)

Zum Charakter der VVN-BdA

In einem Aufsatz mit der Überschrift „Bündnis, nicht Parteiersatz – Zum Charakter einer antifaschistischen Organisation“ hat der Bundessprecher der VVN-BdA und Generalsekretär der FIR (Internationale Föderation der Widerstandskämpfer), Dr. Ulrich Schneider, zur Geschichte, den Zielen und aktuellen Aufgaben antifaschistischer Organisationen und der VVN-BdA geschrieben und diese benannt. Wir dokumentieren diesen Aufsatz.

http://www.jungewelt.de/2016/02-08/050.php?sstr=b%C3%BCndnis%7Ckein%7CParteiersatz

„Stolperstein-Paten berichten“
Die Präsentation fand am 2. Dezember im Stadtarchiv statt.

Dezember 04, 2015 Von: Siegfried Evers Kategorie: Antifaschismus, Faschismus, Präsentation, Stolperstein Kommentare deaktiviert für „Stolperstein-Paten berichten“
Die Präsentation fand am 2. Dezember im Stadtarchiv statt.

Nachdem die VVN-BdA im Jahre 2014 einen Stolperstein für den Sozialdemokraten Heinrich Schmitz gestiftet hat, folgte in diesem Jahr der kommunistische Widerstandskämpfer Karl Rostek, der ebenfalls Opfer des faschistischen Terrors wurde.

Michael Niggemann präsentiert den Stolperstein

Michael Niggemann präsentiert den Stolperstein der VVN

Der Stolperstein wurde am
2. Dezember 2015 vor dem Haus
Bessemer Str. 19, der letzten Wohnung von Karl Rostek in Bochum, von dem
Kölner Künstler Gunter Demnig
verlegt.
Zusammengestellt wurde die
Präsentation von Günter Gleising
nach Unterlagen des Stadtarchivs
Bochum, des Presse- und
Informationsamtes und des RuhrEcho Archivs.
Für jeden Stolperstein besteht eine
Patenschaft. Es sind Schüler, an
Geschichte interessierte
Privatpersonen und Organisationen, die das Schicksal der Opfer erforschen und Informationen zusammengetragen haben.

Die Veranstaltung „Stolperstein-Paten berichten“ fand am Mittwoch, den 2. Dezember 2015,
ab 17:30 Uhr im Bochumer Stadtarchiv statt. Weil Günter Gleising an diesem Tag durch die Teilnahme an einer Sitzung verhindert war, übernahm Michael Niggemann die Präsentation des Stolpersteines der VVN-BdA Bochum für Karl Rostek  im Stadtarchiv.

Ein Stolperstein für Karl Rostek

November 26, 2015 Von: Guenter Gleising Kategorie: Antifaschismus, Arbeiterbewegung, Faschismus, Stolperstein Kommentare deaktiviert für Ein Stolperstein für Karl Rostek

Künstler Gunter Demnig verlegte gestern 20 weitere Stolpersteine in Bochum.  Die VVN-BdA hat in
diesem Jahr einen Stolperstein zum Gedenken an Karl Rostek gestiftet.

Gunter Demnig bei der Stolpersteinverlegung am 25.11.

Gunter Demnig bei der Stolpersteinverlegung am 25.11.

Sie erinnert an den Widerstands-
kämpfer gegen den Faschismus, der
1944 bei der Bergung eines
Blindgängers im Hydrierwerk in
Gelsenkirchen umgekommen ist:
Karl Rostek wurde am 10. Februar
1894 in Bochum von Karoline Rostek
geboren. Nach dem Ende der
Volksschule wurde er Heizer,
vermutlich beim Bochumer Verein.

Als Karl 20 Jahre alt war begann der
1. Weltkrieg. Für ihn war damit auch
die Jugendzeit beendet. Wir wissen
nicht, wo er im Krieg war. Aber schon bald nach seiner Rückkehr zog er aus seinen Kriegserfahrungen eine Schlussfolgerung, er trat der KPD bei.

Am 24. Dezember 1919 heiratete Karl Rostek Maria Bauer aus dem bergischen Vohwinkel, sie wohnten schon bald in der Bessemer Str. 19. Zwischen dem Moltke-Markt und den Werkshallen des Bochumer Vereins lag das Wohnhaus im Bochumer Arbeiterzentrum, das im Volksmund auch
„Blaubuchsen-Viertel“ genannt wurde. Das politische und soziale Zentrum der Bochumer
Arbeiterbewegung war der Moltke-Markt und die angrenzenden Wohngebiete. Hier spielte sich das Leben ab. Beliebt waren die Märkte und Geschäfte, die Gaststätten, die Plätze der „Eckensteher“, die Spielplätze der vielen Kinder. Hier fanden Demonstrationen und Kundgebungen der
Gewerkschaften und Arbeiterparteien statt. In Zeiten von Wahlen und am 1. Mai hingen aus vielen Fenstern rote Fahnen und Transparente.
(mehr …)

Stolpersteinverlegung für Karl Rostek
durch den Kölner Künstler Gunter Demnig

November 26, 2015 Von: Siegfried Evers Kategorie: Antifaschismus, Bildergalerie, Faschismus, Stolperstein Kommentare deaktiviert für Stolpersteinverlegung für Karl Rostek
durch den Kölner Künstler Gunter Demnig

Nachruf auf Hannes Bienert
Erinnerung an einen überzeugten Antifaschisten

November 02, 2015 Von: Guenter Gleising Kategorie: Antifaschismus, Arbeiterbewegung, Gedenken, Nachruf Kommentare deaktiviert für Nachruf auf Hannes Bienert
Erinnerung an einen überzeugten Antifaschisten

Unser langjähriger Kamerad Hannes Bienert ist im Alter von 87 Jahren gestorben. Der Verlust schmerzt unermesslich, die Lücke ist groß.

Antifaschistisches Urgestein: Hannes Bienert

Antifaschistisches Urgestein: Hannes Bienert

Hannes Bienert, 1928 in Beuthen (Bytom) geboren, erlebte als Kind und Jugendlicher das Naziregime, den Krieg und die Flucht nach Wattenscheid. Die Erkenntnis „Nie wieder Faschismus – Nie wieder Krieg“ wurde mit großer Konsequenz zur Richtschnur für sein politisches Leben. Geprägt wurde er auch durch die Arbeit auf der Zeche Holland. Seine politische Arbeit richtete sich gegen die Remilitarisierung, den Kalten Krieg und die Aufrüstung. Als Mitglied der KPD wurde Hannes Bienert mehrfach von der Justiz verfolgt und 1957 ins Gefängnis gesperrt.

Von Anfang an gehörte Hannes zu den
Organisatoren des Ostermarsches im Ruhrgebiet, auch dem anwachsenden Neonazismus setzte er seinen Widerstand entgegen. Dabei suchte er immer die Gemeinschaft mit anderen. Oft gelang es ihm, auch politisch Andersdenkende zum Kampf gegen den Faschismus und für den Frieden zu gewinnen. 1968 gehörte er zu den Gründern der DKP in Wattenscheid und war jahrelang deren Vorsitzender.

Sein antifaschistisches Engagement führte ihn in die Reihen der VVN-Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten. Hannes setzte sich zusammen mit vielen anderen für die Schließung der NPD-Landeszentrale in Wattenscheid ein und protestierte gegen die NPD-Landesparteitage in Wattenscheid.
(mehr …)

Aufruf gegen Rassismus und Naziterror
Flüchtlinge schützen – Rassismus ächten – Naziterror bekämpfen

September 24, 2015 Von: Siegfried Evers Kategorie: Antifaschismus, Aufruf, Neofaschismus, Rassismus Kommentare deaktiviert für Aufruf gegen Rassismus und Naziterror
Flüchtlinge schützen – Rassismus ächten – Naziterror bekämpfen

Rüdiger Veit, Sevim Dagdelen und Cem Özdemir

Rüdiger Veit (SPD), Sevim Dagdelen (Die Linke) und Cem Özdemir (Bündnis 90/Die Grünen)

Die Bochumer Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen (Die Linke) hat zusammen mit Cem
Özdemir (Bündnis 90/ Die Grünen) und Rüdiger Veit (SPD) einen Aufruf „Flüchtlinge schützen – Rassismus ächten – Naziterror bekämpfen“ verfasst, “um ein gemeinsames und klares Zeichen
gegen rechte Gewalt zu setzen”.
In einer Presseerklärung heißt es u. a.: „Die unterzeichnenden Abgeordneten fordern ernsthafte europäische Anstrengungen zur Bekämpfung der Fluchtursachen und verstehen den Aufruf auch als ein Zeichen gegen das Schüren von Angst und Abschottung. Sie drücken ihre Erwartung aus, dass alle demokratischen Politikerinnen und Politiker für eine offene Gesellschaft eintreten, in der Diskriminierung von Flüchtlingen und Angstmache gegen Menschen anderer Herkunft keinen Platz haben. Eingefordert wird der klare Wille, Flüchtlinge zu unterstützen, damit sie sich integrieren und am gesellschaftlichen Leben teilhaben können.“

Der Aufruf kann online unterstützt werden.

Rede von Falk Mikosch
am Gedenktag für die Opfer des Faschismus
am 13. September auf dem Friedhof Freigrafendamm

September 13, 2015 Von: Siegfried Evers Kategorie: Antifaschismus, Faschismus, Gedenken, Rede Kommentare deaktiviert für Rede von Falk Mikosch
am Gedenktag für die Opfer des Faschismus
am 13. September auf dem Friedhof Freigrafendamm

In Bochum ist der zweite Septembersonntag in jedem Jahr das Datum des Gedenkens und
Erinnerns an die Opfer des Faschismus und der Würdigung des Widerstandes.
Auch in diesem Jahr rief die die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der
Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA), Kreisvereinigung Bochum, dazu auf, der
ermordeten Widerstandskämpfer gegen den Faschismus und Krieg zu gedenken.

Falk Mikosch, Landessprecher der VVN-BdA NRW

Falk Mikosch, Landessprecher der VVN-BdA NRW

Die Ansprache auf der diesjährigen
Gedenkveranstaltung hielt Falk
Mikosch, Landessprecher der
VVN-BdA Nordrhein-Westfalen.

Zu Beginn seiner Rede warf Falk
folgende Fragen auf:
Warum sind Krieg und Faschismus
heute wieder eine Option?
Wie gedenken wir der ermordeten
Widerstandskämpfer am Besten?

„Der Westen, die alten kapitalistischen Metropolen USA / Europa / Japan,
werden gerade in der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit vom „Süden“, den Schwellen- und Entwicklungsländern, überholt“, so Falk Mikosch. „Würden die wirtschaftlichen Trends weiter anhalten, wäre es mit der Vormachtstellung des „alten Westens“ in 15 bis 20 Jahren endgültig vorbei. Der Süden wäre die globale Machtzentrale.“

„Heute ist das wirtschaftlich stärkste Land bereits China. Es hat die USA auf Platz zwei verdrängt. Unter den ersten 10 Ländern sind fünf Schwellenländer. Das Fazit dieser Entwicklung wäre: Der bisher dominante Westen wäre schon ab 2030 in der Position des underdogs.
(mehr …)

Bilder vom Gedenken der VVN-BdA
am Gedenktag für die Opfer des Faschismus

September 13, 2015 Von: Siegfried Evers Kategorie: Antifaschismus, Bildergalerie, Faschismus, Gedenken Kommentare deaktiviert für Bilder vom Gedenken der VVN-BdA
am Gedenktag für die Opfer des Faschismus

Gedenktag für die Opfer des Faschismus Erinnerung an die ermordeten Widerstandskämpfer

August 25, 2015 Von: Guenter Gleising Kategorie: Antifaschismus, Faschismus, Gedenken, Termine Kommentare deaktiviert für Gedenktag für die Opfer des Faschismus Erinnerung an die ermordeten Widerstandskämpfer

13. September 2015
11:00

Auch in diesem Jahr ruft die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes –
Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten auf, der ermordeten
Widerstandskämpfer gegen den Faschismus und Krieg zu gedenken.

Gedenkstein der VVN-BdA auf dem Ehrenrundplatz

Gedenkstein der VVN-BdA auf dem Ehrenrundplatz

Die Kranzniederlegung und
Gedenkveranstaltung findet am
zweiten Sonntag im September statt,
dem traditionellen Gedenktag für die
Opfer des Faschismus, der 1946 von
Überlebenden der Konzentrationslager und Haftstätten ins Leben gerufen
wurde.
Auf dem Ehrenrundplatz, dem
Gedenkort, sind die Urnen von acht
Widerstandskämpfern gegen das Nazi-Regime bestattet, die in den Jahren
1943 bis 1945 hingerichtet wurden
oder im KZ umkamen.

Der „Gedenktag für die Opfer des Faschismus” war unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg die erste gesamtdeutsche Erinnerung für alle Opfer und Verfolgte der Nazidiktatur.
Nach einem WAZ-Bericht vom 14.9.1948 fand am Vormittag des 2. Sonntags im September 1948 die erste Gedenkfeier der Stadt Bochum für die Opfer des Faschismus auf dem Zentralfriedhof am Freigrafendamm statt.

Sonntag, den 13. September 2015, 11.00 Uhr
Treffpunkt: Haupteingang des Friedhofes Freigrafendamm

Die Gedenkveranstaltung findet am Ehrenrundplatz und Denkmal auf dem Friedhof statt.
Es spricht: Falk Mikosch, Düsseldorf, Landessprecher der VVN-BdA Nordrhein-Westfalen.

Die Presseinformation der VVN-BdA Bochum

Antifaschistischer Gefangenengang vom 10. Mai
Die Schwester von Hendricus Lamers schickte nun ein Foto

August 22, 2015 Von: Siegfried Evers Kategorie: Antifaschismus, Deportation, Faschismus, Rundgang Kommentare deaktiviert für Antifaschistischer Gefangenengang vom 10. Mai
Die Schwester von Hendricus Lamers schickte nun ein Foto

Der folgende Beitrag ist von Alfons Zimmer, Pastoralreferent der katholischen Kirche:

Dieses Foto schickte uns Alfons Zimmer

Dieses Foto schickte uns Alfons Zimmer im August

„Die Familie des 1942-1943 im
damaligen Strafgefängnis Bochum
inhaftierten Niederländers Hendricus
Gerardus Lamers wandte sich Anfang
des Jahres an die VVN-BdA Bochum
auf der Suche nach Informationen
über ihren Vater. Der Kontakt zur
Tochter Ceciel wurde über die
Gefängnisseelsorge gepflegt. Alte
Gefangenenakten konnten weder in
der JVA noch im Landesarchiv
gefunden werden.

Folgende Informationen erhielten wir von der Familie: Vater Hendricus wird als 17-Jähriger Büroangestellter aus Gennep, Niederlande, am 9. Juli 1942 festgenommen.
Verurteilt wird er vom Deutschen Obergericht in den besetzten niederländischen Gebieten in Den Haag. Die Anklage warf ihm vor, er habe entwertete Buttermarken gekauft und weiterverkauft. Damit verstieß er gegen die sog. Kriegswirtschaftsverordnung. Er habe lebenswichtigen Bedarf der Bevölkerung gefährdet. Das Urteil: 9 Monate Haft. Diese verbüßte er größtenteils in der
„Krümmede“. Entlassen wurde er mit 34,02 RM am 8. April 1943. Sein damaliges Passfoto zeigt sein noch kindliches Aussehen. Hendricus Lamers steht für die vielen Nacht-und Nebel-Gefangenen aus den von Hitler besetzten Ländern, die wegen kleinerer Verstöße lange Haftstrafen (auch in Bochum) verbüßten oder wegen Widerstandshandlungen die Todesstrafe erhielten.
(mehr …)

Antifaschistischer Gefangenengang am 10.5.2015

Mai 10, 2015 Von: Wolfgang Dominik Kategorie: Antifaschismus, Faschismus, Rundgang Kommentare deaktiviert für Antifaschistischer Gefangenengang am 10.5.2015

Ca. 20 Teilnehmer_innen waren beim antifaschistischen Gefangenengang dabei. Nach der Begrüßung stellte Wolfgang Dominik die Geschichte und Ziele der VVN-BdA kurz vor und verwies auf Veranstaltungen der VVN-BdA und ihre Homepage.

Begrüßung durch W. Dominik und A. Zimmer

Begrüßung durch W. Dominik und Alfons Zimmer

Pastoralreferent Alfons Zimmer
stellte vor dem Gefängnis an der
Krümmede 33 Porträts von
Menschen jeder Glaubensrichtung bzw. politischer Orientierung vor. Die Bildtafeln wurden erläutert
(nachzulesen s.u.). Diese
großartige Zusammenstellung
war sehr beeindruckend.

Auch Angehörige des Hendricus
Lamers, eines Holländers, der als 17 Jähriger 9 Monate im
Gefängnis Krümmede eingesperrt war, weil er in Holland angeblich gegen die faschistische
Kriegswirtschaftsordnung verstoßen hatte, waren extra aus Holland angereist. Diese Angehörigen, u.a. die Tochter des 1972 verstorbenen Hendricus Lamers, berichteten, dass ihr Vater nie ein Wort über seine Zeit in Bochum mitgeteilt hatte. Die Familie weiß jetzt schon mehr durch die VVN Bochum über ihren Vater als vom Vater selbst überliefert wurde.
Besonders erwähnenswert: Mit Alfons Zimmer durfte die Familie sogar ins Gefängnis. So bekamen die Angehörigen Lamers einen sinnlichen Eindruck von dem Ort, an dem ihr Vater gelitten hatte.
Unter den in Porträts Vorgestellten waren auch Bochumer und andere Kommunisten sowie etliche katholische Geistliche, die von den Faschisten ermordet wurden.
(mehr …)

Fotos vom Antifaschistischen Gefangenengang

Mai 10, 2015 Von: Siegfried Evers Kategorie: Antifaschismus, Bildergalerie, Faschismus, Rundgang Kommentare deaktiviert für Fotos vom Antifaschistischen Gefangenengang

Hinweis:
Eine Kurzbeschreibung zu jedem Bild findet Ihr, nach Vergrößern durch Anklicken,
unterhalb des Fotos, links.

Presseerklärung der VVN-BdA Bochum
zum Rechtsterror

Mai 08, 2015 Von: Wolfgang Dominik Kategorie: Antifaschismus, Neofaschismus, Rechtsterror Kommentare deaktiviert für Presseerklärung der VVN-BdA Bochum
zum Rechtsterror

Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten / VVN-BdA) Bochum ist entsetzt, dass in Bochum ein Ableger der faschistischen Organisation OSS (Old School Society) existiert.

Symbol der VVN-BdA Bochum

Symbol der VVN-BdA Bochum

Es ist offensichtlich, dass es in Bochum einen Unterstützerkreis für den Naziterror gibt. Es ist zu einfach zu meinen, dass der kürzlich Festgenommene in Bochum allein für die OSS und etliche andere faschistische Gruppen aktiv war. Wir erinnern an den großen Unterstützerkreis der Hogesa in Essen. Auch die zahlreiche Morde des NSU sollten mahnen, dringend nach weiteren potenziellen OSS-Mitgliedern und Sympathisanten der Naziszene auch in Bochum zu fahnden. Zu oft haben sich Polizei und
Staatsanwaltschaft schon auf den berühmten
Einzeltäter festgelegt. Der jetzt festgenommene Olaf O. soll ja auf der inzwischen abgeschalteten
Homepage der OSS mit zahlreichen Freunden zu
sehen sein (vgl. WAZ vom 7.5.2015). Außerdem soll er bei zahlreichen Naziaufmärschen anderer faschistischer Organisationen gewesen sein.

Es ist beschämend, dass am 8. Mai 2015, dem 70 Jahrestag der Befreiung vom Faschismus, an derartige Vorgänge erinnert werden muss.

Die VVN-BdA Bochum fordert energische Maßnahmen gegen den Neofaschismus und deren Hintermänner und -frauen in Springerstiefeln und in Nadelstreifenanzüge.

Die Pressemitteilung der VVN-BdA Bochum

Alternative Stadtrundfahrt
zu den Stätten des Faschismus, des Widerstandes
und der Verfolgung in Bochum-Süd und Bochum-Mitte

Mai 03, 2015 Von: Wolfgang Dominik Kategorie: Antifaschismus, Bericht, Busrundfahrt, Faschismus Kommentare deaktiviert für Alternative Stadtrundfahrt
zu den Stätten des Faschismus, des Widerstandes
und der Verfolgung in Bochum-Süd und Bochum-Mitte

Am Sonntag, den 3.5., hatten die Naturfreunde NRW die VVN-BdA Bochum eingeladen, mit ihnen eine Stadtrundfahrt zu den Stätten zu machen, die in Bochum an den Faschismus, den antifaschistischen Widerstand und die Verfolgung in Bochum erinnern sollen.

Günter Gleising erinnert an Heinrich König

Günter Gleising erinnert an Heinrich König

Da insgesamt nur 3 Stunden zur Verfügung standen, konnte
natürlich nur ein Eindruck zum gewünschten Thema vermittelt werden. Aber den fanden alle
Teilnehmer_innen äußerst
interessant.
So wurde am Röderschacht nicht nur die unter Denkmalschutz
stehende Siedlung Röderschacht
(ca. 1880 erbaut) besichtigt,
sondern auch auf die
Widerstandstätigkeiten vor allem
von Kommunisten hingewiesen.
Am Stolperstein von Julius
Eversberg wurde exemplarisch erklärt, wie Widerstand, Verhaftung und Ermordung eines Antifaschisten sich ereignete.

Auch am Denkmal für Heinrich König und später dann am Springerplatz für Karl Springer wurde auf den Widerstand mit seinen mörderischen Folgen eingegangen.
Am Bochumer Verein wurde die Geschichte der mehrmals zum „Nationalsozialistischen Musterbetrieb“ auserwählten Rüstungsschmiede und seines früh den Faschisten zugeneigten Hitler-Verehrers Generaldirektor Dr. Borbet dargestellt. Auf das Schicksal der insgesamt 32.000 meist russischen Zwangsarbeiter_innen wurde eingegangen.
(mehr …)

Bilder von der Alternativen Stadtrundfahrt

Mai 03, 2015 Von: Siegfried Evers Kategorie: Antifaschismus, Busrundfahrt, Faschismus Kommentare deaktiviert für Bilder von der Alternativen Stadtrundfahrt

Hinweis:
Eine Kurzbeschreibung zu jedem Bild findet Ihr, nach Vergrößern durch Anklicken,
unterhalb des Fotos, links.

Antifaschistischer Gefangenengang am 10.5.

April 29, 2015 Von: Wolfgang Dominik Kategorie: Antifaschismus, Faschismus, Rundgang, Termine Kommentare deaktiviert für Antifaschistischer Gefangenengang am 10.5.

10. Mai 2015
14:00

Die VVN-BdA Bochum bietet in Zusammenarbeit mit Kirchlichen Gruppen einen „Antifaschistischen Gefangenengang“ zu einem wenig beachteten Ereignis kurz vor der Befreiung vom Faschismus.

Gedenkstein der VVN auf dem Ehrenrundplatz

Gedenkstein der VVN auf dem Ehrenrundplatz

Es geht vom Gefängnis mit
Erläuterungen zum Friedhof am
Freigrafendamm. Dort machen
wir einen kurzen Rundgang zu
den Gräbern der
antifaschistischen Opfer des
Faschismus.

520 Gefangene wurden evakuiert nach Bombentreffern. Zwei Tage vorher wurde ein Versuch per Eisenbahn gestartet. Doch die Bahn wurde in Bochum getroffen. Auf dem Marsch am 29.3. dann sind eine Reihe von Gefangenen geflohen. Mordversuch per Genickschuss/ Halsdurchschuss war nur bei Pfarrer Josef Reuland in der Nähe der Liebfrauenkirche-Altenbochum. Es hieß: Auf der Flucht erschossen. Aber er überlebte. Kein einziger Gefangener kam im Zielort Celle an. Die meisten wurden unterwegs vom leitenden Bediensteten beurlaubt. Es fehlten geeignetes Schuhwerk, Kleidung, Decken etc. Begleiter war unterbesetztes und überfordertes Gefängnispersonal.

Sonntag, den 10. Mai 2015, um 14:00 Uhr
Treffen vor dem Gefängnis Krümmede.
(Dauer ca. 2 Stunden)

Erinnerung an ermordete Widerstandskämpfer und Zwangsarbeiter kurz vor Kriegsende

April 22, 2015 Von: Siegfried Evers Kategorie: Antifaschismus, Faschismus, Gedenken, Termine, Zwangsarbeit Kommentare deaktiviert für Erinnerung an ermordete Widerstandskämpfer und Zwangsarbeiter kurz vor Kriegsende

5. Mai 2015
17:00

An die Befreiung von Faschismus und Krieg vor 70 Jahren erinnert die VVN-BdA Bochum. Am Dienstag, den 5. Mai, führt die VVN eine
Kundgebung an der Gedenktafel im Eingangsbereich des Stadtparks
durch.

Die Gedenktafel im Bochumer Stadtpark

Die Gedenktafel im Bochumer Stadtpark

Die Gedenktafel erinnert an die Erschießungen von
Widerstandskämpfern und
Zwangsarbeitern durch die
Gestapo kurz vor Kriegsende, am 9. April 1945, in Bochum.
Die Gestapo, die damals ihren Sitz in einer beschlagnahmten Villa auf der Bergstraße 76 hatte,
erschoss allein hier, im Keller der Gestapowache, wenige Stunden
vor dem Einmarsch der
amerikanischen Truppen, 20
Menschen und verscharrte diese
in Bombentrichtern im Stadtpark.
Zu den Ermordeten gehörten der frühere KPD-Abgeordnete im Provinziallandtag
Adolf Straube und der Sozialdemokrat Wilhelm Hüser aus Castrop-Rauxel.

Nach der Befreiung von Faschismus und Krieg im Mai 1945 wurden die Leichen ausgegraben und auf dem Friedhof am Freigrafendamm beerdigt.
Auf Initiative der VVN-BdA stellte die Stadt Bochum 2008 die durch Spendengelder finanzierte Tafel auf.

Dienstag, den 5. Mai 2015, um 17:00 Uhr
Treffpunkt: Stadtpark, Haupteingang Bergstraße

Es sprechen:
Sevim Dagdelen (Bundestagsabgeordnete / DIE LINKE)
Günter Gleising (1. Vorsitzender der VVN-BdA Bochum)

Niederlegung von Kränzen, Gestecken und Blumen

Der Flyer zur Kundgebung am 5. Mai 2015

„Befreiung von Faschismus und Krieg!?“
Rede von Wolfgang Dominik beim Ostermarsch in Werne

April 06, 2015 Von: Siegfried Evers Kategorie: Antifaschismus, Friedensbewegung, Militarismus, Rede Kommentare deaktiviert für „Befreiung von Faschismus und Krieg!?“
Rede von Wolfgang Dominik beim Ostermarsch in Werne

Am Ostermontag ging der Ostermarsch Rhein-Ruhr zu Fuß von Bochum-Werne nach Dortmund weiter.
Bei der Auftaktveranstaltung am Brühmann-Haus in Werne sprachen Elke Koling (IPPNW), Joachim Schramm (DFG-VK) und Wolfgang Dominik (VVN-BdA).

Wolfgang Dominik spricht in Bochum-Werne

Wolfgang Dominik spricht in Bochum-Werne

Elke Koling stellte ihre Rede unter das Motto der Aktion Aufschrei – Stoppt den Waffenhandel:
„Grenzen schließen für Waffen,
Grenzen öffnen für Menschen”.
Joachim Schramm stellte zu den IS-Milizen fest: „Die IS-Kämpfer
sind keine außerirdischen
Brutalos, die plötzlich vom
Himmel gefallen sind. Ihre
Vorläuferorganisation entstand
2004 in Folge der US-amerikanischen Invasion im Irak.”
Wolfgang Dominik nahm den bevorstehenden 70. Jahrestag der Befreiung von Krieg und Faschismus zum Anlass, um an die Restauration in der Nachkriegs-BRD zu erinnern.

Befreiung von Faschismus und Krieg! Wolfgang Dominik ging zunächst auf das Ausrufezeichen ein: „Für diejenigen, die halbtot aus den Konzentrationslagern kamen, war es zunächst ein Tag der Befreiung! Für diejenigen, die die Nächte und hier in Bochum dann auch bald die Tage im Bunker verbrachten, war die Angst nicht mehr da, doch noch von Bomben zerfetzt zu werden. Für diejenigen, die bis zum letzten Tag an einer der vielen Fronten Soldaten waren, war die Zeit vorbei, Mörder zu werden oder
ermordet zu werden. Und für zigtausend Zwangsarbeiter_innen war der
allgegenwärtige Tod auch hier in Bochum nicht mehr zu befürchten.“
(mehr …)

70 Jahre nach der Befreiung von Faschismus
und Krieg:

Januar 30, 2015 Von: Siegfried Evers Kategorie: Antifaschismus, Befreiung, Faschismus, Krieg, Presseerklärung Kommentare deaktiviert für 70 Jahre nach der Befreiung von Faschismus
und Krieg:

Die Erklärung „70 Jahre nach der Befreiung von Faschismus und Krieg: Für eine neue Entspannungspolitik, nein zur Vorbereitung auf den Krieg!“ wurde anlässlich des
70. Jahrestags der Befreiung von Krieg und Faschismus der Öffentlichkeit übergeben.

Symbol der VVN-BdA

Symbol der VVN-BdA

Ludwig Baumann, Esther Bejarano, Heinrich Fink, Peggy Parnass, Sally Perel, Eckart Spoo, Peter
Strutynski, Konstantin Wecker und andere
Persönlichkeiten rufen auf.

Uli Sander, Bundessprecher der VVN-BdA,
bezeichnete die Erklärung als wichtiges Eingreifen
verantwortungsbewusster Menschen in die
Bewegungen dieser Zeit. Es heißt darin: „Wir rufen alle Demokratinnen und Demokraten, insbesondere die jungen Menschen auf: Erinnert mit einer Vielzahl von regionalen und örtlichen Veranstaltungen das ganze Jahr über an die Befreier und an die großen Hoffnungen der Befreiten.“

Am 8. Mai 1945 wurde ganz Europa von dem
Verbrechersystem des deutschen Faschismus und seinem Krieg befreit. Mehr als 55 Millionen Menschen waren zuvor Nazi-Terror, Holocaust und Vernichtungskrieg zum Opfer gefallen. Millionen Menschen auf der ganzen Welt bezahlten den deutschen Griff nach der Weltherrschaft mit unvorstellbarem Leid.Anstifter und Nutznießer des Raub- und Vernichtungskrieges waren deutsche Banken und Konzerne, allen voran der Chemie- und Rüstungsindustrie. Die deutsche Wirtschaft profitierte von der „Arisierung“ und der Ausbeutung von KZ-Häftlingen und Zwangsarbeitern ebenso wie von der Ausplünderung der besetzten Länder. Unvorstellbar, welch weitere Opfer es gekostet hätte, wäre der Faschismus nicht besiegt und zerschlagen worden.
(mehr …)

„Stolperstein-Paten berichten“
Die Präsentation fand am 22. Januar im Stadtarchiv statt.

Januar 23, 2015 Von: Siegfried Evers Kategorie: Antifaschismus, Faschismus, Gedenken, Präsentation Kommentare deaktiviert für „Stolperstein-Paten berichten“
Die Präsentation fand am 22. Januar im Stadtarchiv statt.

Nachdem die VVN-BdA im Jahre 2013 einen Stolperstein für den Widerstandskämpfer Karl Springer (KPD) gestiftet hat, folgte im letzten Jahr der Sozialdemokrat Heinrich Schmitz, der ebenfalls Opfer des faschistischen Terrors wurde.

Wolfgang Dominik präsentiert den Stolperstein

Wolfgang Dominik präsentiert den Stolperstein

Der Stolperstein wurde am
10. Dezember 2014 in der
Hermannshöhe / Unterführung
zur Rechener Straße verlegt.
Zusammengestellt wurde die
Präsentation von Günter Gleising
nach Unterlagen des Stadtarchivs
Bochum, des Presse- und
Informationsamtes und des
RuhrEcho Archivs.
Für jeden Stolperstein besteht eine Patenschaft. Es sind Schüler, an
Geschichte interessierte
Privatpersonen und
Organisationen, die das Schicksal der Opfer erforscht und
Informationen zusammengetragen haben. (Eine Liste mit allen Paten, in der
Reihenfolge der Vorträge, findet ihr am Ende dieses Artikels.)

Die Veranstaltung „Stolperstein-Paten berichten“ fand am Donnerstag, den 22. Januar 2015, um 17:30 Uhr im Bochumer Stadtarchiv statt. Weil Günter Gleising an diesem Tag durch die Teilnahme an einer Ratssitzung verhindert war, übernahm Wolfgang Dominik die Präsentation des Stolpersteines der VVN-BdA Bochum für Heinrich Schmitz.
(mehr …)

Bilder von der Präsentation der VVN-BdA
am 22. Januar 2015 im Stadtarchiv

Januar 23, 2015 Von: Guenter Gleising Kategorie: Antifaschismus, Bildergalerie, Faschismus, Präsentation Kommentare deaktiviert für Bilder von der Präsentation der VVN-BdA
am 22. Januar 2015 im Stadtarchiv

Hinweis:
Diese Galerie enthält nicht alle Bilder der Präsentation. Eine Kurzbeschreibung zu
jedem Bild findet Ihr, nach Vergrößern durch Anklicken, unterhalb des Fotos, links.

Rückblick auf ein Jahr Bewegung in Bochum Sonntag, 25. Januar ab 11:00 Uhr im Bahnhof Langendreer

Januar 07, 2015 Von: Siegfried Evers Kategorie: Antifaschismus, Friedensbewegung, Rückblick, Soziales Kommentare deaktiviert für Rückblick auf ein Jahr Bewegung in Bochum Sonntag, 25. Januar ab 11:00 Uhr im Bahnhof Langendreer

Rückblick auf ein Jahr Bewegung in Bochum

Rückblick auf ein Jahr Bewegung in Bochum

Bereits zum zwölften Mal gibt es am Sonntag, den 25. Januar ab 11:00 Uhr im Bahnhof Langendreer einen Neujahrsempfang verschiedenster Gruppen aus der sozialen Bewegung. Auf Anregung des Friedensplenums laden politische Initiativen aus Bochum dazu ein, mit Bildern, Filmen und Geschichten vor Augen und Ohren geführt zu bekommen, was sich im Jahr 2014 in Bochum sozial bewegt hat. Der Brunch bietet wieder Gelegenheit, völlig losgelöst von irgendeiner politischen Tagesordnung zu plaudern, das reichhaltige Buffet zu genießen, Huggy am Piano zu lauschen und dabei Kraft zu sammeln und Ideen auszutauschen für viel Bewegung im Jahr 2015.

Stolpersteinverlegung für Heini Schmitz

Dezember 11, 2014 Von: Guenter Gleising Kategorie: Antifaschismus, Arbeiterbewegung, Faschismus, Gedenken Kommentare deaktiviert für Stolpersteinverlegung für Heini Schmitz