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Februar 17, 2026
Von: Wolfgang Dominik
Kategorie: Allgemein
Kommentare deaktiviert für Erinnerung an Betti Hartmann
19.2. um 14 Uhr: Geburtstagsgedenken an Betti Hartmann, in Auschwitz ermordet als 15jährige
Das Kuratorium Stelen der Erinnerung wird am Donnerstag den 19. Februar um 14 Uhr in Wattenscheid an Betti Hartmann gedenken. Sie wurde am 19.2.1927 geboren und als 15jährige in Auschwitz ermordet. Der Platz vor dem Rathaus Wattenscheid trägt seit April 2013 ihren Namen. Dort ist ein würdiger Ort für das Gedenken an sie stellvertretend für Millionen ermordeter jüdischer Menschen und anderer unschuldiger Opfer der Nazi-Herrschaft von 1933 bis 1945.
Das Ende der Nazi-Herrschaft 1945 bedeutet aber nicht das Ende von faschistischem Gedankengut in Deutschland, weder auf der Straße noch in Parlamenten. Vor 6 Jahren mordete ein Nazi in Hanau 9 Menschen mit Migrationshintergrund und verletzte weitere Menschen schwer. Und nicht erst seit der Kommunalwahl 2025 sitzen gesichert Rechtsextreme in Rathäusern und Bezirksvertretungen, so inzwischen auch als stellvertretende Bürgermeister wie in Wattenscheid und Gelsenkirchen.
Wir treten ein für eine Welt in der es heißt „Nie wieder Faschismus – nie wieder Krieg“.
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Januar 28, 2026
Von: Wolfgang Dominik
Kategorie: Allgemein
Kommentare deaktiviert für Jüdisches Leben vor, während und nach dem Faschismus in Bochum
Angesichts der jüngsten Ereignisse um Israel-Gaza nimmt dieser Stadtrundgang von VHS in Kooperation mit der VVN-BdA Bochum einen besonderen Stellenwert ein. Wie war das eigentlich mit dem jüdischen Leben „damals“ in Bochum?
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Januar 27, 2026
Von: Wolfgang Dominik
Kategorie: Allgemein
Kommentare deaktiviert für Alle Räder rollen für den Sieg – Zwangsarbeit und Kriegswirtschaft während des Faschismus in Bochum
VHS Bochum in Kooperation mit der VVN-BdA Bochum
Spätestens mit Beginn des 2. Weltkrieges mussten und wollten die Betriebe in Bochum ihre Produktion auf kriegswichtige Güter umstellen. Im Verlauf des Krieges wurden immer mehr Zwangsarbeiter*innen auch nach Bochum gebracht. Wer waren diese Menschen? Wie lebten und starben sie? Wo waren die Lager? Wie viele Zwangsarbeiter*innen gab es in Bochum? Wie groß war der jüdische Anteil?
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November 11, 2025
Von: Wolfgang Dominik
Kategorie: Allgemein
Kommentare deaktiviert für AFD provoziert bei Gedenkfeier in Wattenscheid
An die Pogrome in der Nacht vom 9. auf den 10. November vor 87 Jahren erinnerte nicht nur Bochum am Sonntag sondern auch Wattenscheid am Montag in einer gemeinsamen Veranstaltung von „Stelen der Erinnerung“ und der Bezirksvertretung in einer zweigeteilten Veranstaltung. Den Auftakt im gut gefüllten Ratssaal machte der stellvertretende Bürgermeister Marc Westerhoff mit einem Redebeitrag. Danach erinnerte Felix Oekentorp an die beispiellos große Zahl der Opfer der Nazis, die 6 Millionen jüdischen Menschen, die Hunderttausende Sinti und Roma, die über 200 Tausend ermordeten Menschen mit vermeintlich unheilbaren körperlichen, geistigen und seelischen Behinderungen sowie die 27 Millionen Opfer in der Sowjetunion durch den Überfall der deutschen Wehrmacht.
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November 07, 2025
Von: Wolfgang Dominik
Kategorie: Allgemein
Kommentare deaktiviert für Gedenkfeier Pogromnacht in Wattenscheid
Wattenscheider Gedenken an die Pogrome vom 9. November 1938
Am Montag den 10. November wird in einer gemeinsamen Veranstaltung des Kuratoriums Stelen der Erinnerung e.V. mit der Bezirksvertretung an die unvorstellbaren Verbrechen der Nazis erinnert. Diese Pogrome waren für die deutschen Faschisten ein Testlauf, wie weit sie gehen konnten. Die deutsche Bevölkerung reagierte nicht mit massiver Empörung, sondern nahm stattdessen die Gelegenheit wahr, sich an jüdischem Eigentum zu bereichern.
Inzwischen scheinen die Lehren aus der Zeit verblasst zu sein angesichts von besorgniserregenden Wahlerfolgen der AfD. Um so wichtiger ist es, zu erinnern und zu mahnen und dabei junge Menschen einzubinden. (mehr …)
November 01, 2025
Von: Wolfgang Dominik
Kategorie: Allgemein
Kommentare deaktiviert für Rundgang zu ausgewählten Stolpersteinen und Stelen am 9.11.2025
Stadtrundgang zu ausgewählten Stolpersteinen und Stelen: Jüdisches Leben vor, während und nach dem Faschismus in Bochum
Vor der Gedenkveranstaltung am 9. November um 15.00 Uhr bietet die VVN-BdA Bochum einen Rundgang zu ausgewählten Stolpersteinen und Stelen an. Der Rundgang beginnt um 13.00 Uhr am Nordbahnhof und endet pünktlich zur Gedenkveranstaltung auf dem Dr. Ruer-Platz. Der Nordbahnhof ist ein Gedenkort zur Erinnerung an die Deportationen von Bochumer Bürger*innen, die entsprechend der faschistischen Rassegesetzgebung nicht „arisch“ waren. An einigen Stolpersteinen und Stelen lässt sich exemplarisch die faschistische Vernichtungspolitik erklären. Wer unterstützte eigentlich diese rassistische Politik? Wer leistete eigentlich Widerstand dagegen? Welche kollektiven Ideologien leisteten der Vernichtung Vorschub? Wer profitierte von diesem Terror? Welches Schicksal erlebten oder erlitten die Überlebenden nach der Befreiung vom Faschismus? Der Rundgang soll einen Beitrag zur Erinnerungskultur in Bochum sein.
Die Leitung hat Wolfgang Dominik, Theologe und Historiker
August 29, 2025
Von: Wolfgang Dominik
Kategorie: Allgemein
Kommentare deaktiviert für Langendreer unterm Hakenkreuz – Nie wieder!
Die Partei Die Linke hat Wolfgang Dominik von der VVN-BdA Bochum gebeten, einen für alle Interessierte kostenlosen Rundgang am Donnerstag, den 04.09.2025 zur Geschichte Langendreers im Faschismus zu machen. Der Rundgang beginnt um 16.30 Uhr am Buntstifthaus, Bochum-Langendreer, Stiftsstr. 40 und endet um ca. 18.00 Uhr am Luther-Lab.
Es soll an etlichen Gebäuden, Stolpersteinen, Plätzen, der Stele und Denkmälern folgenden Leitfragen immer bezogen auf Langendreer nachgegangen werden:
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August 29, 2025
Von: Wolfgang Dominik
Kategorie: Allgemein
Kommentare deaktiviert für Gedenken an Betti Hartmann
Betti Hartmann, geboren am 19. Februar 1927 wurde nur 15 Jahre alt. Als jüdisches Mädchen wurde sie von Nazi-Deutschland ins KZ nach Auschwitz deportiert und dort am 31. August 1942 ermordet. Achtzig Jahre nach dem Ende der Herrschaft der Nazis sitzen wieder Faschisten in deutschen Parlamenten und Stadträten. Bei der letzten Bundestagswahl wählte fast jede:r siebte die AfD in Bochum, mit 5 Personen sitzt die AfD im aktuellen Bochumer Stadtrat der jetzt neu gewählt wird.
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Juni 20, 2025
Von: Wolfgang Dominik
Kategorie: Allgemein
Kommentare deaktiviert für Alle Räder rollen für den Sieg – Zwangsarbeit und Kriegswirtschaft während des Faschismus in Bochum
VHS Bochum in Kooperation mit der VVN-BdA Bochum
Spätestens mit Beginn des 2. Weltkrieges mussten und wollten die Betriebe in Bochum ihre Produktion auf kriegswichtige Güter umstellen. Im Verlauf des Krieges wurden immer mehr Zwangsarbeiter*innen auch nach Bochum gebracht. Wer waren diese Menschen? Wie lebten und starben sie? Wo waren die Lager? Wie viele Zwangsarbeiter*innen gab es in Bochum? Wie groß war der jüdische Anteil? Gerade der von Hitler als NS-Musterbetrieb „geadelte“ Bochumer Verein kann als trauriges Beispiel exemplarisch genannt werden. Der Rundgang durch Stahlhausen und entlang des ehemaligen Bochumer Vereins soll das Vergessen verhindern helfen. Einige Stolpersteine auf dem Rundgang erinnern an das Schicksal auch jüdischer Bochumer Bürger*innen. Damit soll auch ein Beitrag gegen Antisemitismus und Rassismus geleistet werden.
Sonntag, 6. 7. 2025, 14.00, Treffpunkt Gewerkschaftshaus Alleestr. 80. In diesem Semester ist dieser Stadtrundgang kostenfrei! Die VHS bittet um Anmeldung unter der Tel. Nr. 0234/9101555 oder vhs@bochum.de, weil begrenzte Teinehmer*innenzahl
März 11, 2025
Von: Wolfgang Dominik
Kategorie: Allgemein
Kommentare deaktiviert für Jüdisches Leben vor, während und nach dem Faschismus in Bochum
Angesichts der jüngsten Ereignisse um Israel-Gaza und kurz vor dem 1.April (1933: „Juden-Boykott“) nimmt dieser Stadtrundgang von VHS in Kooperation mit der VVN-BdA Bochum einen besonderen Stellenwert ein. Wie war das eigentlich mit dem jüdischen Leben „damals“ in Bochum?
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Oktober 03, 2024
Von: Wolfgang Dominik
Kategorie: Allgemein, Stadtrundgang, Zwangsarbeit
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In Vorbereitung des Gedenktages „Reichspogromnacht 9.11.“ bietet die VHS in Kooperation mit der VVN-BdA Bochum einen Stadtrundgang an:
Spätestens mit Beginn des 2. Weltkrieges mussten und wollten die Betriebe in Bochum ihre Produktion auf kriegswichtige Güter umstellen.
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August 01, 2024
Von: Wolfgang Dominik
Kategorie: Allgemein
Kommentare deaktiviert für Aktion zum Hiroshima-Gedenktag
Aktion zum Hiroshima Gedenktag
Die VVN-BdA Bochum arbeitet schon immer im Friedensplenum mit und lädt ihre Mitglieder ein, an den Aktionen des Friedensplenums auch in diesem Jahr teilzunehmen..
Juni 01, 2024
Von: Wolfgang Dominik
Kategorie: Allgemein
Kommentare deaktiviert für Militarisierung der Gesellschaft (Vortrag und Diskussion mit Bernhard Trautvetter)
Eine öffentliche Veranstaltung der VVN-BdA Bochum
in der Zanke, Westring 41, Dienstag, 11.6., 19.00 Uhr mit Bernhard Trautvetter
Die Militarisierung Deutschlands begegnet uns täglich in den neuesten Schlagzeilen: Sind wir kriegstüchtig und kriegsbereit? Nein! Wir brauchen mehr Waffen, wir brauchen die Atombombe, wir haben keine funktionierenden Bunker. (mehr …)
Mai 14, 2024
Von: Wolfgang Dominik
Kategorie: Allgemein
Kommentare deaktiviert für Alle Räder rollen für den Sieg – Zwangsarbeit und Kriegswirtschaft während des Faschismus in Bochum
VHS und VVN-BdA Bochum bieten am 2.6.. 2024, um 14.00 Uhr ab Gewerkschaftshaus, Alleestr. 80 den folgenden Stadtrundgang an: Verdrängen, Verleugnen, Verharmlosen war das Motto, nach dem die Deutschen nach der Befreiung vom Faschismus lebten. 32.500 Zwangsarbeiter*innen von 8 bis 80 Jahre alt waren in allen Bochumer Betrieben, städt. Einrichtungen, Bauern, Privathaushalten… Sklavenarbeit unterworfen. (mehr …)
April 17, 2024
Von: Wolfgang Dominik
Kategorie: Allgemein
Kommentare deaktiviert für Referat von Wolfgang Dominik: Waren die Kirchen Vorbereiterinnen und Mittäterinnen des Faschismus in Deutschland?
- Die Kirchen in der vorfaschistischen Zeit
Es fand nach 1918 in der ev. Kirche eine nostalgische Klage über die verlorene Einheit von Thron und Altar statt. Thron, das waren der Staat und der (protestantische!!) Altar; die evangelische Kirche fühlte sich als Teil des Staates, der patriarchalisch die Untertanen, das Volk, zu beaufsichtigen und zu erziehen hatte. (mehr …)
April 02, 2024
Von: Wolfgang Dominik
Kategorie: Allgemein
Kommentare deaktiviert für Waren die Kirchen Vorbereiterinnen und Mittäterinnen des Faschismus in Deutschland?
Es ist schon erstaunlich, wie sich bis heute Legenden vom kirchlichen Widerstand gegen den Faschismus in Deutschland erhalten, „Bekennende Kirche“ und Bischof von Galen nur als Beispiele. Der Referent wird den Fragen nachgehen, wie es den Kirchen nach 1945 gelang, sich als unbefleckte Widerstandsorganisationen darzustellen. Aber ein Schwerpunkt wird auf der Frage liegen, wie sich die Kirchen eigentlich schon vor Machtübergabe an die Faschisten zum Faschismus verhalten haben und welche Rolle sie im Faschismus spielten. Dass die Kirchen mit Persilscheinen und falschen Pässen dann oft über die sog. Rattenlinie Tausenden von faschistischen Mördern die Flucht meist nach Südamerika ermöglichten, sollte nicht unerwähnt bleiben.
Wolfgang Dominik hat Ev. Theologie, Geschichte und Sozialwissenschaften studiert und ist aktiv in der antifaschistischen und Friedensbewegung.
Zeit: Dienstag, 16.4.2024, 19.00 Uhr, in: Die Zanke, Bochum, Westring 41 (ziemlich genau gegenüber dem Gesundheitsamt)
April 01, 2024
Von: Wolfgang Dominik
Kategorie: Allgemein
Kommentare deaktiviert für Jüdisches Leben vor, während und nach dem Faschismus in Bochum
Dieser Stadtrundgang der VHS in Kooperation mit der VVN-BdA Bochum am 7.4..2024, 14, 00 Uhr ab Glocke, Rathausplatz findet wenige Tage nach dem 1.4. statt. am 1.4. 1933 war der erste ganz groß inszenierte Terrortag gegen jüdische Deutsche („Judenboykott“) . Wie verhielten sich am 1.4.1933 eigentlich die Bochumer Behörden? Polizei? Gerichte? Kirchen? die Nachbarn jüdischer Bochumer*innen? (mehr …)
März 31, 2024
Von: Wolfgang Dominik
Kategorie: Allgemein
Kommentare deaktiviert für Rede Rolf Eulers zur Veranstaltung zur Erinnerung an den Kapp-Putsch
Gedenken an den Kapp-Putsch 24. 3. 2024 in Bochum
Angesichts der realen Kriege, die gerade stattfinden, mag es schwierig sein, sich auch noch mit der Vergangenheit zu befassen, an der wir nichts ändern können – jedoch treffen wir uns in der Hoffnung, in der Gegenwart was zu ändern.
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Januar 19, 2024
Von: Wolfgang Dominik
Kategorie: Allgemein
Kommentare deaktiviert für Der Anteil der Konzerne an Rhein und Ruhr am und im Faschismus – Verbrechen der Wirtschaft
Verbrechen der Wirtschaft – der Anteil der Wirtschaft an der Errichtung der Nazidiktatur, der Aufrüstungs- und Kriegspolitik im Ruhrgebiet 1925 – 1945.
Power-point Vortrag von Günter Gleising, Vorsitzender der VVN-BdA Bochum.
Am Dienstag, 30. Januar 19.00 Uhr, in „Die Zanke“ (Westring 41)
Hitlers Aufstieg und der seiner Partei wäre ohne die Unterstützung der Wirtschaft nicht möglich gewesen. Besonders an Rhein und Ruhr fand er schnell große Hilfe und finanzielle Gönner. Dabei kam zusammen, dass sich das Interesse der Wirtschaft an der Beseitigung der Hemmnisse an der Profitmaximierung mit Hitlers politischem und ökonomischem Programm traf. In der Autarkie- und Rüstungspolitik des Naziregimes sahen viele Industrielle frühzeitig beste Entfaltungs- und Profitmöglichkeiten.
In letzten Gesprächen mit maßgeblichen Vertretern der Wirtschaft in Köln und Dortmund wurden schließlich die Weichen dafür gestellt, dass Reichspräsident von Hindenburg am 30. Januar 1933die Macht in Hitlers Hände legte.
Der Vortrag bietet Einblicke in die Struktur und die Mechanismen, die diese Entwicklung schufen. Und wie die Konzerne an Rhein und Ruhr sich zum Instrument der totalen Kriegsführung, der Ausbeutung der eigenen Bevölkerung ebenso wie der Ausbeutung der unterworfenen Länder und ihrer Menschen machten. Die Unterdrückung der jüdischen Bürgerinnen und Bürger ab 1933 fand ihre Fortsetzung in der Einverleibung des jüdischen Besitzes in deutsche Betriebe und Konzerne und wenig später im Holocaust. Die Zwangsarbeit im Ruhrgebiet wurde zur Massenerscheinung und gipfelte in der Errichtung von vielen hundert Zwangsarbeiterlagern und dem Bau von KZ-Außenlagern, auch in Bochum.
August 28, 2023
Von: Wolfgang Dominik
Kategorie: Allgemein
Kommentare deaktiviert für Gedenktag für die Opfer des Faschismus
Gedenktag für die Opfer des Faschismus:
Erinnerung an Widerstandskämpfer
Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten ruft anlässlich des Gedenktages der Opfer des Faschismus auf, der ermordeten Widerstandskämpfer gegen den Faschismus und Krieg zu gedenken. Die Kranzniederlegung und Gedenkveranstaltung findet am zweiten Sonntag im September statt, dem traditionellen Gedenktag für die Opfer des Faschismus, der 1946 von Überlebenden der Konzentrationslager und Haftstätten ins Leben gerufen wurde. (mehr …)
Mai 20, 2023
Von: Wolfgang Dominik
Kategorie: Allgemein
Kommentare deaktiviert für 8. Mai, Tag der Befreiung vom Faschismus
Unsere VVN-Kameradin Karin Finkbohner hielt am Ehrenrundplatz auf dem Hauptfriedhof am 8. Mai diese Rede:
Heute, am 8. Mai, dem 78. Jahrestag der Befreiung von Faschismus und Krieg, wollen wir an die vielen Menschen erinnern, die aktiv Widerstand leisteten gegen die Terrorherrschaft des Faschismus. Trotz drohender Haft, Folter oder KZ, trotz Angst und Sorge um ihre Familien setzten sie sich mutig ein gegen faschistische Unterdrückung, Krieg und für eine Welt des Friedens und der Freiheit. (mehr …)
Februar 19, 2023
Von: Wolfgang Dominik
Kategorie: Allgemein
Kommentare deaktiviert für Demonstration und Kundgebung zum 24.2.
Stoppt das Töten in der Ukraine – für Waffenstillstand und Verhandlungen!
Am Freitag, dem 24. Februar 2023 findet in Bochum um 17 – 18 Uhr eine Demonstration und eine abschließende Kundgebung statt. Start ist im Bermuda-Dreieck auf dem Konrad-Adenauer-Platz vor dem Mandragora.
Die Aktion folgt dem Aufruf von vielen bundesweiten Organisationen zu dezentralen Aktivitäten am Jahrestag des Beginns des russischen Angriffs auf die Urkaine:
https://stoppt-das-toeten.de
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Februar 03, 2023
Von: Wolfgang Dominik
Kategorie: Allgemein
Kommentare deaktiviert für Vortrag und Diskussion: Millionen Deutsche wollten einen Führer
In einer gut besuchten Veranstaltung der VVN-BdA Bochum referierte Wolfgang Dominik zum Thema. Im Anschluss an seinen Vortrag folgte eine angeregte Diskussion über Gefahren und Verhinderung des Faschismus heute.
Hier das Referat von Wolfgang Dominik:
Millionen Deutsche wollen einen Führer
Wie Faschismus in Deutschland entstand und wieder entstehen kann
Wolfgang Dominik
Alles kursiv Gedruckte halte ich für wichtig, habe ich aber nicht vorgetragen, um zeitlich im Rahmen zu bleiben.
Wer erzählt uns die Geschichte?
Überlege jede(r) für sich selbst, was und von wem und wie und wann und wo er/sie über Geschichte etwas gelernt hat und wann daran vielleicht Zweifel auftauchten. Dran denken: Lernen beginnt nicht erst in der Schule. (mehr …)
Januar 09, 2023
Von: Wolfgang Dominik
Kategorie: Allgemein
Kommentare deaktiviert für Millionen wollten einen Führer – Wie Faschismus in Deutschland entstand und wieder entstehen kann
Der deutsche Faschismus begann nicht mit der Machtübergabe an die Regierung Hitler am 30.1.1933. Das Bündnis der Eliten begann früher und hält bis heute. Es soll den Fragen nachgegangen werden, welche ökonomischen, politischen, ideologischen, militärischen Rahmenbedingungen zum Faschismus geführt haben und wie aktuell sie gegenwärtig sind. (mehr …)
November 17, 2022
Von: Wolfgang Dominik
Kategorie: Allgemein
Kommentare deaktiviert für Lühr Henken, Der Ukraine-Krieg
Auf Einladung der VVN-BdA Bochum war Lühr Henken, Ko-Sprecher des Bundesausschusses Friedensratschlag, zu einem sehr gut besuchten Referat mit anschließender lebendiger Diskussion in Bochum. Unterstützt wurde unsere Einladung vom Friedensplenum Bochum, von der DFG-VK Bochum-Herne und von den NaturFreunden Langendreer.
Hier sein Vortrag:
Bochum 15.11.2022, Bahnhof Bochum-Langendreer
Lühr Henken*
Der Ukraine-Krieg
An den Anfang meiner Ausführungen möchte ich das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage in Deutschland stellen. Durchgeführt wurde sie vom CeMAS-Institut. Ich weiß nicht, ob ihr davon gehört habt. Die Befragten sollten Stellung zu folgender Aussage nehmen: „Die NATO hat Russland solange provoziert, dass Russland in den Krieg ziehen musste.“[1] Man konnte mit Zustimmung oder mit teils-teils antworten. Ergebnis: Mit 19 Prozent stimmte fast jede:r Fünfte dieser Aussage zu, 21 Prozent stimmten dieser Aussage teilweise zu. Macht zusammen 40 Prozent. (mehr …)