VVN-BdA Bochum

Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
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VVN-BdA fordert:
NPD Verbot jetzt!

November 20, 2011 Von: Sandra Kruessel Kategorie: Extremismustheorie, Neofaschismus, NPD, Stellungnahme, Terror Kommentare deaktiviert für VVN-BdA fordert:
NPD Verbot jetzt!

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NPD-Verbot jetzt!

Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes, Bund der Antifaschisten fordert angesichts der neuen Informationen über die vermutlich von einer Neonazi- Gruppierung innerhalb eines längeren Zeitraumes verübten Morde und Anschläge eine umfassende Aufklärung über das Versagen von Polizei und Verfassungsschutz sowie einen sofortigen neuen Anlauf zu einem NPD-Verbot. Weiter heißt es in der Presseerklärung: »Die nordrhein-westfälische Landesregierung muss die Ermittlungen über die nicht vollständig aufgeklärten Mordfälle an drei Polizisten in Dortmund im Jahr 2000 und den antisemitischen Anschlag von Düsseldorf-Wehrhahn auch im Jahr 2000 wieder aufnehmen.

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September 1941: Die deutschen Juden müssen den „gelben Stern“ tragen

September 13, 2011 Von: Sandra Kruessel Kategorie: Termine, Vortrag 1 Kommentar →

Zu diesem Thema wird Dr. Hubert Schneider einen Vortrag halten.

Im September 1941 mussten die Juden einen handtellergroßen, gelben Stern auf die linke Brustseite heften. Er war schwarz umrandet und trug die Aufschrift „Jude“in schwarzen, die hebräische Schrift parodierenden Buchstaben.Die Stigmatisierung schloss praktisch den Prozess der Ghettoisierung ab und signalisierte  zugleich den Beginn der planmäßigen Deportation.
Wie und warum kam es zur Einführung des „gelben Sterns“ zu diesem Zeitpunkt? Wie
reagierten die Betroffenen darauf, wie die nichtjüdische Mehrheitsgesellschaft?
Diesen Fragen soll in dem Vortrag nachgegangen werden.

 

Die Veranstaltung findet am
Freitag,den 23.September 2011 um 19.30 statt

Ort: Verdi-Haus, Universitätsstr. 76 / U 35 Haltestelle Waldring

 

Erinnerung an ermordete Widerstandskämpfer

September 07, 2011 Von: Sandra Kruessel Kategorie: Ankündigung, Gedenken, Termine Kommentare deaktiviert für Erinnerung an ermordete Widerstandskämpfer

Auch in diesem Jahr ruft die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten auf, der ermordeten Widerstandskämpfer gegen den Faschismus und Krieg zu gedenken. Die Kranzniederlegung und Gedenkveranstaltung findet am zweiten Sonntag im September statt, dem traditionellen Gedenktag für die Opfer des Faschismus, der 1946 von Überlebenden der Konzentrationslager und Haftstätten ins Leben gerufen wurde. Treffpunkt ist am Sonntag, den 11. September 2011, um 11.00 Uhr, am Haupteingang des Friedhofes Freigrafendamm.
Die Gedenkveranstaltung findet am neugestalteten Ehrenrundplatzes und Denkmal auf dem Friedhof statt. Es spricht: Ulrich Sander, Bundessprecher der VVN-Bund der Antifaschisten.
Der jetzt umgestaltete Ehrenrundplatz auf dem Friedhof Freigrafendamm wurde 1947 geschaffen. Die Urnenbeisetzung erfolgte am 23. März 1947 mit einer großen Gedenkfeier. Die Namen der im Konzentrationslager Ermordeten lauten: Friedrich Hömberg, geb. 1912, gest. 4. 10. 1943; Josef Langner, geb. 1900, gest. 13. 12. 1943; Bernhard Nast; geb. 1900, gest. 22. 12. 1942; Moritz Pöppe, geb. 17. 11. 1897, gest. 6. 11. 1944; Johann Schmitfranz, geb. 20. 2. 1898, gest. 6. 11. 1944; Wilhelm Schpenk, geb. 1900, gest. 2. 5. 1944; Wilhelm Thiesbürger, geb. 1915, gest. 15. 1. 1943. Am 13. 9. 1947 wurde die Urne von Erich Schröder, geb. 1897, gest. 8. 2. 1937, aus Dortmund umgebettet.
Die sog. Pöppe/Schmidtfranz-Gruppe war Bochums größte und aktivste Widerstandsgruppe während des II. Weltkrieges. Die Mitglieder verbreiteten im Stadtgebiet Nachrichten von BBC und Radio Moskau, gaben von alliierten Flugzeugen abgeworfene Flugblätter weiter und verteilten selbstgefertigte Zettel mit der Aufschrift „Nieder mit dem Bluthund A. Hitler“

Aufruf des Bochumer Anti-Nazi Bündnisses

August 28, 2011 Von: Sandra Kruessel Kategorie: Allgemein, Demonstration Kommentare deaktiviert für Aufruf des Bochumer Anti-Nazi Bündnisses

Am 3. September wollen Neonazis in Dortmund wieder zu ihrem sogenannten
Nationalen Antikriegstag aufmarschieren. Sie verhöhnen damit nicht nur
das Gedenken an die Naziaggression anlässlich des deutschen Überfalls
auf Polen, sondern auch die die vielen Millionen Opfer des deutschen
Vernichtungskriegs.

Der Aufmarsch findet nicht zufällig seit Jahren in Dortmund statt. Die
Dortmunder Neonazi-Szene zeigt sich als besonders umtriebig. Die Liste
von Nazi-Konzerten, Aufmärschen und brutalen Übergriffen ist lang.
Polizei, Justiz und Stadt haben darauf lange nur unzureichend reagiert.
Insbesondere im Stadtteil Dorstfeld gehören „Autonome Nationalisten“
mittlerweile zum Stadtbild. Umso bedeutsamer ist es, dass es in den
vergangenen Jahren auch durch antifaschistische Proteste gelungen ist,
den Aufmarsch zum Antikriegstag – zeitweise einer der größten
Neonazi-Aufmärsche bundesweit – zu einer stationären Kundgebung mit
wenigen hundert Teilnehmern werden zu lassen. In diesem Jahr wollen die
Nazis um jeden Preis wieder einen Aufmarsch durchführen. Dem stellen wir
uns entschlossen entgegen. (mehr …)

Solidarität mit Norwegen

Juli 27, 2011 Von: Sandra Kruessel Kategorie: Aktuelles, Anschlag, Gedenken, Presseerklärung, Rassismus, Terror, Totalitarismus Kommentare deaktiviert für Solidarität mit Norwegen

Die VVN-BdA Bochum trauert um die vielen Opfer des Anschlag am 22. Juli in Oslo und auf der Ferieninsel Utoya.

Wir verabscheuen zutiefst diesen von einem Faschisten verübten Anschlag.

Vergessen dürfen wir nicht, dass auch in Deutschland in den letzten Jahren 137 Menschen durch Neonazis ermordet worden sind, dass täglich mehrere neofaschistische Gewalttaten stattfinden, dass auch direkt in Bochum in den letzten Monaten AntifaschistInnen und Antifaschisten körperlichen Angriffen von Neonazis ausgesetzt waren, dass antifaschistische Denkmäler und Holocaust-Erinnerungsstätten von NeofaschistInnen zerstört oder z.B. mit Hakenkreuzen besprüht worden sind.

Im Klima einer zunehmenden Akzeptanz von verunglimpfenden  Aussagen geistiger Brandstifter, deren Veröffentlichungen millionenfach gekauft und wahrscheinlich auch gelesen werden, darf sich keineswegs wieder die These vom verwirrten Einzeltäter durchsetzen. Fremden- und islamfeindliche verbunden mit antisemitischen Einstellungen vertreten je nach Fragestellung über die Hälfte der deutschen BürgerInnen.

Die VVN-BdA Bochum fordert, neofaschistische Straftaten und Agitationen viel intensiver wahrzunehmen und rechtlich endlich mit allen gesetzlichen Mitteln tatsächlich zu ahnden.

Anschläge auf Antifaschistinnen und Antifaschisten in unserer Nachbarschaft

Juli 27, 2011 Von: Sandra Kruessel Kategorie: Aktuelles, Allgemein, Anschlag Kommentare deaktiviert für Anschläge auf Antifaschistinnen und Antifaschisten in unserer Nachbarschaft

In den letzten Tagen sind einige neofaschistische Anschläge in Dortmund verübt worden.
Das Parteibüro der DKP wurde mit einem Hakenkreuz beschmiert und an ein weiteres Haus wurde eine neofaschistische Parole gesprüht. Ebenfalls in der gleichen Nacht wurde das Auto der DKP-Vorsitzenden beschädigt. In der Nacht zuvor ist eine Morddrohung an die Hauswand eines linken Aktivisten gesprüht worden. Und wieder sind die Fensterscheiben des Wahlkreisbüros der Linken eingeschlagen worden.
Diese Anschläge nehmen Überhand, und es wird immer noch nicht von der Polizei so ermittelt, wie die Antifaschisten es erwarten.
Auch in Bochum häufen sich diese Anschläge. Von der Schändung des jüdischen Friedhofs sowie anderen Gedenkstätten  in Bochum und Wattenscheid bis hin zu Überfällen auf Antifaschistinnen und Antifaschisten. In Bochum-Langendreer sieht es nicht anders aus. Es kommt auch hier zu körperlichen Angriffen. Häuser und Autos werden mit Hakenkreuzen und anderen verbotenen Symbolen besprüht. Die Faschisten schrecken nicht einmal davor zurück, Briefkästen zu sprengen. Die widerliche Nazipropaganda ist auch auf Bochumer Stromkästen, Laternen u.s.w. nicht zu übersehen.

Wir fragen uns: Wann nimmt die Polizei diese Anhäufung an Sachbeschädigung und Körperverletzung endlich wahr und fängt mit einer vernünftigen und ernstzunehmenden Ermittlung gegen die Täter an?

Stadtrundgang
Alle Räder rollen für den Sieg
Kriegswirtschaft und Zwangsarbeit in Bochum

April 23, 2011 Von: Sandra Kruessel Kategorie: Allgemein, Stadtrundgang, Termine Kommentare deaktiviert für Stadtrundgang
Alle Räder rollen für den Sieg
Kriegswirtschaft und Zwangsarbeit in Bochum

Der Generaldirektor des Bochumer Vereins Walter Borbet zeigt Hitler das Werk Höntrop am 14. April 1935
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Der Generaldirektor des Bochumer Vereins Walter Borbet zeigt Hitler das Werk Höntrop am 14. April 1935

Viele Bochumer
Betriebe mussten spätestens mit Beginn des 2. Weltkriegs ihre Produktion auf
kriegswichtige Güter umstellen. Im Verlauf des Krieges wurde die Kriegsproduktion nur mit dem
zahlreichen Einsatz von Zwangs-
arbeitern aufrecht erhalten.
Die VHS bietet zu diesem Thema einen Rundgang an. Im heutigen Westpark und dem Stadtteil
Stahlhausen soll am Beispiel des Bochumer Vereins – einem NS-
Musterbetrieb und einer der größten Rüstungsschmieden im Deutschen Reich –
ein Eindruck von Kriegswirtschaft und Zwangsarbeit vermittelt werden.
Geleitet wird der Stadtrundgang von Klaus Kunold, einem Zeitzeugen aus jener Zeit.

Der Stadtrundgang findet statt am Sonntag, den 8. Mai 2011 von 14.00 bis
16.15 Uhr. Treffpunkt ist die Haltestelle Annastraße, Bochumer Verein Tor 1.

Erinnerung an ermordete Zwangsarbeiter

April 01, 2011 Von: Sandra Kruessel Kategorie: Allgemein, Termine Kommentare deaktiviert für Erinnerung an ermordete Zwangsarbeiter

An die Befreiung von Faschismus und Krieg vor 66 Jahren erinnert
die VVN-BdA Bochum. An der Gedenktafel zur Erinnerung an die von
der Gestapo erschossenen Zwangsarbeiter und Widerstandskämpfer
am Haupteingang des Stadtparks wollen wir Blumen niederlegen.
Diese Gedenktafel erinnert seit drei Jahren an die Ermordung von politischen
Häftlingen und Zwangsarbeitern wenige Tage vor dem Ende von Krieg und der
Naziherrschaft 1945. Die Gestapo, die damals ihren Sitz in einer beschlagnahmten
Villa auf der Bergstraße 76 hatte, erschoss allein hier, wenige Stunde vor dem
Einmarsch der amerikanischen Truppen, 20 Menschen und verscharrte diese
in Bombentrichtern im Stadtpark.

Nach der Befreiung von Faschismus und Krieg im Mai 1945 wurden die Leichen
ausgegraben und auf dem Freigrafendamm beerdigt. Auf Initiative der VVN-BdA
stellte die Stadt Bochum 2008 die durch Spendengelder finanzierte Tafel auf.

Treffen zu dem Gedenken ist am Samstag, 9. April, um 11.00 Uhr
Stadtpark ( Haupteingang, Bergstraße)
Es spricht: Klaus Kunold

Kranzniederlegung in Bochum-Werne

März 15, 2011 Von: Sandra Kruessel Kategorie: Gedenken, Termine Kommentare deaktiviert für Kranzniederlegung in Bochum-Werne

Auch in diesem Jahr ruft die VVN-BdA auf, der Kämpfer gegen den präfaschistischen Kapp-Lüttwitz-Putsch von 1920 und der
antifaschistischen Widerstandskämpfer gegen Faschismus und Krieg zu gedenken. Ihr Einsatz und Mut, ihr Idealismus und Kampfeswillen sollte für uns
heute Verpflichtung sein, soziale und politische Errungenschaften zu bewahren, den
reaktionären Kräften von heute den Weg zu versperren. Antifaschisten treten für Frieden, Freiheit, Solidarität und sozialen Fortschritt ein. Wir wollen, dass das Rad
der Geschichte nicht zurückgedreht werden kann und neue Geschichtslügen auf
unfruchtbaren Boden treffen. Wir wollen, dass das Anwachsen von Neonazismus und die
Rechtsentwicklung in der Bundesrepublik gestoppt wird.

 

Die Gedenkveranstaltung beginnt am Sonntag, den 27. März um 11.00 Uhr auf dem Marktplatz in Bochum-Werne.
Die Gedenkrede auf dem Werner Friedhof hält Christoph Schweitzer, Sprecher der Bochumer Montagsdemo.

 

 

Per la Vita – Für das Leben
Microphone Mafia trifft Esther Bejarano & Familie

März 14, 2011 Von: Sandra Kruessel Kategorie: Allgemein, Konzert, Termine Kommentare deaktiviert für Per la Vita – Für das Leben
Microphone Mafia trifft Esther Bejarano & Familie

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Esther Bejarano & Microphone Mafia

Esther Bejarano, heute 87-jährig, hat als heranwachsende
Jugendliche die Gräueltaten von Auschwitz und Ravensbrück überlebt, weil sie in
dem Mädchenorchester von Auschwitz  Akkordeon spielte. Bei dem Todesmarsch konnte sie 1945 fliehen. Esther Bejarano ist eine der letzten Überlebenden ihrer Generation aus dem Orchester.
Im Laufe der Jahrzehnte erhielt sie zahlreiche
Auszeichnungen für ihr künstlerisches und antifa-
schistisches Engagement. Sie ist heute die Vor-
sitzende des Internationalen Auschwitz Komitees
und Ehrenvorsitzende der VVN-BdA.
Ihre Kinder Edna und Joram haben immer wieder den ungebrochenen Neofaschismus
der bundesdeutschen Mehrheitsgesellschaft zu spüren bekommen.
Kutlu Yurtseven und Önder Bardakci von der Microphone Mafia, aufgewachsen in
einem Kölner Arbeiterviertel, sind zeitlebens mit Rassismus konfrontiert worden.

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Verachtet-Vertrieben-Verfolgt
Eröffnung der Ausstellung durch Roman Franz

Februar 14, 2011 Von: Sandra Kruessel Kategorie: Allgemein, Ausstellung, Rede Kommentare deaktiviert für Verachtet-Vertrieben-Verfolgt
Eröffnung der Ausstellung durch Roman Franz

Bei der Eröffnung der Ausstellung über die Verfolgung der Sinti und Roma in Bochum und Wattenscheid am 21. Januar 2011 im Ottilie-Schoenewald-Weiterbildungskolleg
hielt Roman Franz (Erster Vorsitzender des Landesverbandes NRW Deutscher Sinti und Roma) folgende Rede:

Sehr geehrter Herr Brinkmöller-Becker, lieber Herr Kunold, Frau Wissmann,
meine sehr geehrten Damen und Herren!

Ich bedanke mich für die Einladung zu dieser Ausstellungseröffnung.
Sinti und Roma mussten am nachhaltigsten und schwersten erfahren, dass das Vergessen und Verdrängen der Nationalsozialistischen Verbrechen der erste Schritt zu neuer Ablehnung und neuer Ausgrenzung ist.
Wenn das heutzutage – zum Glück- anders ist, so liegt es ganz sicher auch daran, dass wir in unserer Arbeit gegen das Vergessen Verbündete haben, wie die Bochumer VVN.
Vor sechs Jahren bekam der kleine Park am Bochumer Rathaus den Namen „Apollonia-Pfaus-Park“. Das ging im Wesentlichen auf Ihre Initiative und Beharrlichkeit zurück.
Und Ihre Ausstellung über die Verfolgung der Sinti und Roma aus Bochum, ist eine der umfangreichsten und informativsten örtlichen Dokumentation dieser Geschichte.

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Vorwärts, und nicht vergessen!
Arbeiterkämpfe im Ruhrgebiet und anderswo

September 16, 2010 Von: Sandra Kruessel Kategorie: Arbeiterbewegung, Konzert, Termine Kommentare deaktiviert für Vorwärts, und nicht vergessen!
Arbeiterkämpfe im Ruhrgebiet und anderswo

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2. Oktober 2010 um 18h im IG-Metall Bildungszentrum Sprockhövel, Saal 2, Eintritt frei

Das Ruhrgebiet:

Kulturhauptstadt Europa 2010. Unzählige Veranstaltungen und Aktionen in allen Sparten der Kunst und Kultur wurden und werden den Interessierten in diesem Jahr geboten. Das Ruhrgebiet ist ein Herzstück der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung. Die industrielle Entwicklung, besonders bei Kohle und Stahl, ihr Aufblühen und ihre Krisen sind Teil der wechselhaften, erfolgreichen wie auch leidvollen, aber auch vor allem kämpferischen Geschichte der Region.

Kämpfe und Kampagnen – auf leisen Sohlen oder oft mit spektakulären Aktionen von Rheinhausen bis Hattingen zum Erhalt der Arbeitsplätze und schließlich auch zum sozial- und umweltverträglichen Umbau der Industriestrukturen – immer wurden sie begleitet von politisch engagierten Kulturgruppen. Einige der Musiker, die diese Licht- und Schattenseiten des Strukturwandels mit all’ ihren Facetten erlebt und begleitet haben, gestalten ein gemeinsames Konzert am

Samstag, 02. Oktober 2010,
um 18.00 Uhr,
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Aktion zum Antikriegstag 1. Sept. 2010

August 27, 2010 Von: Sandra Kruessel Kategorie: Krieg, Militarismus, Protest, Termine Kommentare deaktiviert für Aktion zum Antikriegstag 1. Sept. 2010

Am Mittwoch, den 1.9. trifft sich das Friedensplenum Bochum mit allen, die gegen Krieg sind, um 16.00 Uhr am Glascafe auf dem Husemann-Platz. Wir wollen auf den Zusammenhang von Rüstungs- und Kriegskosten und zunehmenden Sozialabbau hinweisen. Flugblätter und Transparente werden vom Friedensplenum vorbereitet. Wenn wir genug Friedensmenschen sind, wollen wir an drei Ständen in der Stadt auf das Thema aufmerksam machen. Die Mitglieder der VVN-BdA sind herzlich eingeladen, an den Aktionen teilzunehmen, gilt für uns doch:
Nie wieder Faschismus! Nie wieder Krieg!

Eine „Kurze Geschichte des Antikriegstages“ findet Ihr hier.