VVN-BdA Bochum

Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
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Artikel der Kategorie ‘Filmvorführung’

Uraufführung eines Films über Hannes Bienert
„Die Erinnerung muss das Vergessen besiegen“

Februar 12, 2014 Von: Siegfried Evers Kategorie: Antifaschismus, Arbeiterbewegung, Faschismus, Filmvorführung, Termine Kommentare deaktiviert für Uraufführung eines Films über Hannes Bienert
„Die Erinnerung muss das Vergessen besiegen“

17. Februar 2014
19:00

Die Stelen zur Erinnerung an die 87 von den Nazis ermordeten
jüdischen Bürgerinnen und Bürger am Nivellesplatz in
Wattenscheid, die Namensgebung für den Betti-Hartmann-Platz
vor dem Wattenscheider Rathaus: zwei Beispiele für das unermüdliche, jahrzehntelange
Eintreten von Hannes Bienert für Frieden und Demokratie, gegen Faschismus und
„Gegen das Vergessen“.

Antifaschistisches Urgestein: Hannes Bienert

Antifaschistisches Urgestein: Hannes Bienert

Für dieses Engagement wurde
Hannes Bienert im letzten Jahr
von der Jüdischen Gemeinde
Bochum-Herne-Hattingen mit der
Dr. Otto-Ruer-Ehrenmedaille
ausgezeichnet.

Hannes Bienert, seit Jahrzehnten Mitglied der VVN-BdA, wird am
12. Februar 86 Jahre alt.
Ein bewegtes und bewegendes
Leben. Hannes Bienert hat viel zu
erzählen – es lohnt sich, ihm
zuzuhören.
Anlässlich seines Geburtstages
wird der Film über Hannes Bienert am Montag, dem 17. Februar um 19 Uhr in der
Liselotte-Rauner-Schule uraufgeführt.
Der Film wurde in den Jahren 2012 und 2013 gedreht. Hannes erzählt aus seinem
Leben und spricht über die Beweggründe seines Handelns. Freunde und Mitstreiter
kommen ebenfalls zu Wort.
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Solidarität mit Mumia Abu-Jamal!
Ein Filmabend der VVN-BdA im Sozialen Zentrum

September 01, 2010 Von: Siegfried Evers Kategorie: Diskussion, Film, Filmvorführung, Rassismus, Termine, Todesstrafe 2 Kommentare →

10. September 2010
19:00
Mumia Abu Jamal

Free Mumia - Abolish the Death Penalty

Seit über 28 Jahren sitzt Mumia Abu-Jamal in den USA in der Todeszelle. Verurteilt für einen Polizistenmord, der ihm unterschoben wurde, um ihn zum Schweigen zu bringen. Der afroamerikanische Aktivist kämpft seit seiner frühesten Jugend – damals als Pressesprecher der Black Panther Party und bis heute als freier Journalist – gegen Rassismus, Polizeigewalt, Klassenherrschaft und Krieg.

Seine Verurteilung 1982 war eine Farce. Der Staatsanwalt siebte systematisch schwarze Geschworene heraus, präsentierte manipulierte  sowie frei erfundene Beweise und unterdrückte entlastendes Material. Ein offen rassistisch agierender Richter sorgte dafür, dass sämtliche Verstöße gegen die verfassungsmäßigen Rechte des Angeklagten durchkamen. Seit diesem Prozess kämpft Mumia um ein neues Verfahren und seine Freiheit.

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