VVN-BdA Bochum

Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten
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Artikel der Kategorie ‘Allgemein’

Betti Hartmann wäre am Sonntag 90 geworden – Gedenkfeier

Februar 16, 2017 Von: Wolfgang Dominik Kategorie: Allgemein Kommentare deaktiviert für Betti Hartmann wäre am Sonntag 90 geworden – Gedenkfeier

Felix Lipski bei seiner Ansprache

Felix Lipski bei seiner Ansprache

Felix Oekentorp begrüßt die Teilnehmer_innen

Felix Oekentorp begrüßt die Teilnehmer_innen

Am 29.2. 2017 trafen sich auf dem Betti Hartmann Platz vor dem Rathaus in Wattenscheid Mitglieder und Freund_innen des Vereins „Stelen der Erinnerung“. Auch die VVN-BdA Bochum war vertreten. Nachdem der Vorsitzende Felix Oekentorp seine Begrüßung gehalten hatte, sprach ein Überlebender der Shoah.

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Widerstandsgefangene während des Faschismus im Gefängnis Krümmede/Bochum

Februar 16, 2017 Von: Wolfgang Dominik Kategorie: Allgemein Kommentare deaktiviert für Widerstandsgefangene während des Faschismus im Gefängnis Krümmede/Bochum

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Das ist die Internetseite des belgischen Aktivisten und VNN-Verbündeten Jan Hertogen zur Bochumer Ausstellung im Stadtarchiv: www.getuigen.be/kruemmede. Es werden dort per update immer weitere Fotos und Kurzbiographien von Opfern hinzugefügt.

Wie auf unserer Homepage weiter unten angekündigt hat der Bochumer Gefängnisseelsorger in der Krümmede und VVN-Sympathisant Alfons Zimmer die Ausstellung konzipiert. Sie wird bis März noch im Stadtarchiv gezeigt. Die wichtigsten Ergebnisse sind auch auf unserer Homepage (http://vvn-bda-bochum.de/archives/15112).

Alfons Zimmer schreibt uns dazu:

„Es war ganz sicher auch mit Verdienst der VVN-BdA Bochum, dass ich mich mit dem gemeinsamen Gefängnisgang vor zwei Jahren in die Öffentlichkeit getraut habe. Danach sind mir/uns doch einige bisher unbekannte und weniger bekannte Geschehnisse aus den dunklen Jahren 1933-1945 im Strafvollzug der Reichsjustiz zugewachsen, auf die wir die Öffentlichkeit hinweisen konnten.

Mir war dabei wichtig, die Widerständler aus verschiedenen Lagern und Richtungen ohne Ranking nebeneinander zu präsentieren und zu ehren. In den ersten Jahren nach Machtergreifung waren die Kommunisten unter den wegen Zugehörigkeit zu einer verbotenen Partei Verhafteten die allergrößte Opfergruppe. Es gab alleine beim OLG Hamm etwa 15000 (fünfzehntausend) Prozesse wegen Vorbereitung zum Hochverrat. Aus der großen Zahl dieser Inhaftierten konnten wir nur vergleichsweise wenige Bildportraits finden. Die gefundenen stehen für zahlreiche weitere Personen aus dem Umfeld der Gewerkschaften und der Linksparteien. Politische Häftlinge gab es auch aus den Reihen konservativer Parteien, meist wegen Anklagen nach dem Heimtückegesetz.
Dass die Zahl der in Bochum inhaftierten Kleriker mit über 30 gefundenen Fotos und weiteren Schicksalen auch nicht klein war – hinzu kommen christliche Laien und Zeugen Jehovas – war für mich eine weitere Überraschung.
Schließlich wurde einer bisher fast völlig vergessenen Opfergruppe ein Gedenken verschafft, nämlich den Nacht-und-Nebel-Gefangenen aus den besetzten Westländern. Alleine in der Krümmede samt Außenkommandos saßen mindestens 2000 Franzosen, Belgier und Niederländer von 1942 bis 1945 ein. 107 Männer alleine aus dieser Gruppe der Résistance-Engagierten verstarben in den Kriegsjahren in der „Krümmede“ an den Haftfolgen. Zahlreiche weitere wurden in Dortmund, Köln, Wolfenbüttel, Brandenburg etc. unter dem Fallbeil hingerichtet. Auch hier finden sich sowohl patriotisch-konservative Personen, als auch solche aus kommunistischen Gruppierungen.
Auf den Fotos oben sind mit Werner Eggerath, Josef Reuland und Pierre Belen, einem Kommunisten, einem Pfarrer und einem NN-Gefangenen, (überlebende) Vertreter der drei Opfergruppen zu sehen. Ein weiteres Ausstellungsfoto hänge ich an.

Alfons Zimmer

 

Stolpersteinverlegung Bochum – 30.01.2017

Februar 02, 2017 Von: Re Si Kategorie: Allgemein Kommentare deaktiviert für Stolpersteinverlegung Bochum – 30.01.2017

Stolperstein für Johann Stangl
Stolpersteinverlegung (4)Stolpersteinverlegung (3)Stolpersteinverlegung (2)Stolpersteinverlegung (1)KPD-Liste 1933

Stolperstein für Michael Jendrzejewski

Jendrezjewski (1)Jendrezjewski (3) Jendrezjewski (2)

Die Fotos zeigen Angehörige der VVN-BdA Bochum und Sympathisanten bei der Stolpersteinverlegung. Günter Demnig, der inzwischen in ganz Europa 20.000 und in Deutschland 40.000 Stolpersteine selbst verlegt hat, leiß es sich auch in Werne nicht nehmen, persönlich die Stolpersteine zu verlegen. Günter Demnig ist der Künstler, der mit der Schaffung der Stolpersteine Geschichte begehbar machen will und  den von den Deutschen im Faschismus Ermordeten ein kleines Denk-Mal setzen. Beide Stolpersteine wurden von der VVN-BdA Bochum gespendet und die Lebensgeschichte der ermordeten Antifaschisten recherchiert.

Der Bauarbeiter Stangl wurde 1933 zum Stadtverordneten der KPD gewählt, wegen der bald einsetzenden Verfolgung durch die Nazis musste er ins Ausland fliehen und kämpfte für die spanische Republik. Nach der erneuten Flucht, diesmal in die CSR, verliert sich wahrscheinlich nach der faschistischen Besetzung seine Spur. Er wurde 1941 für tot erklärt.

Vor dem Haus Von Waldthausenstraße 4 wird an Michael Jendrzejewski erinnert. Michael Jendrzejewski hat auf der Zeche Robert Müser gearbeitet und wurde als Antifaschist ins KZ Sachsenhausen verschleppt. Dort wurde er 1940 ermordet.

Beide Namen finden sich auch auf dem antifaschistischen Gedenkstein auf dem Kommunalfriedhof in Werne.

 

Holocaust-Gedenktag in Wattenscheid

Februar 02, 2017 Von: Re Si Kategorie: Allgemein Kommentare deaktiviert für Holocaust-Gedenktag in Wattenscheid

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Kuratorium Stelen der Erinnerung, 27. Januar 2017.

In „Stelen der Erinnerung“ e.V. (Anerkennung läuft) ist auch bisher ein Vorstandsmitglied der VVN-BdA Bochum vertreten. Wir halten es für wichtig, in Bochum immer wieder und an vielen Orten an die Shoah zu erinnern!

Die Rede des Vorsitzenden Felix Oekentorp spricht das deutlich an!

Hier geht es zur Rede…

Jüdische Gemeinde Bochum-Herne-Hattingen erinnert an die Befreiung von Auschwitz vor 72 Jahren

Februar 01, 2017 Von: Re Si Kategorie: Allgemein Kommentare deaktiviert für Jüdische Gemeinde Bochum-Herne-Hattingen erinnert an die Befreiung von Auschwitz vor 72 Jahren

Am Donnerstag, den 26. Januar, fand auf Einladung des Klubs „STERN“ – dem Zusammenschluss der Holocaust-Überlebenden und Kriegsveteranen der Jüdischen Gemeinde Bochum-Herne-Hattingen – der diesjährige Internationale Holocaust-Gedenktag statt.

Der Abend begann mit der Verlesung der Namen der aus Bochum und Wattenscheid stammenden Holocaust-Opfer und schlug einen weiten Bogen von den Schicksalen der Ermordeten zu der Gegenwart. Im Beitrag „Auschwitz und die moderne Welt“ fanden die Organisatoren deutliche Worte gegen Holocaust-Leugnerinnen und -Leugner und erneuerten ihren Appell, sich rechtspopulistischen Tendenzen entgegenzustellen. Felix Lipski fand auch Lob für die Bündnisse, die in Bochum und Umgebung bereits gegen neo-nazistische und nationalistische Tendenzen aktiv sind.

Einen thematischen Schwerpunkt bei der Gedenkveranstaltung bildete die Erinnerung an die Opfer der Petersburger (Leningrader) Blockade von September 1941 bis Januar 1944 als Teilmoment des Zweiten Weltkriegs. Während der Belagerung der Stadt durch die Nationalsozialisten starben durch Krieg, Hunger und Kälte etwa 1 Mio. Menschen. Hierzu berichtete ein Augenzeuge und Mitglied der jüdischen Gemeinde bewegend von den Folgen der Okkupation in seiner Heimatstadt.

Unterstützt wurde STERN bei der Gedenkveranstaltung von Schülerinnen und Schülern der Hildegardis-Schule Bochum.

Zeichen gegen AfD

Februar 01, 2017 Von: Re Si Kategorie: Allgemein Kommentare deaktiviert für Zeichen gegen AfD

2.500 Menschen demonstrierten am 29. Januar in Oberhausen gegen die AfD, die in der Stadthalle ihren Landesparteitag abhielt. Unter ihnen auch Mitglieder der VVN aus Bochum, Essen, Mülheim und anderen Ruhrgebietsstädten. Die Fotos sprechen für sich.
Demo Oberhausen 1

Protestzug

Oberhausen gegen rechts

Tagungshalle

Demo Oberhausen 2

Demonstration

Stolpersteine der VVN-BdA für zwei Antifaschisten

Januar 24, 2017 Von: Wolfgang Dominik Kategorie: Allgemein Kommentare deaktiviert für Stolpersteine der VVN-BdA für zwei Antifaschisten

An zwei Werner Männer, die im Faschismus Widerstand geleistet hatten und dafür sterben mussten, wird mit Stolpersteinen in Bochum-Werne erinnert. Am Montag, den 30.1., kommt Günter Demnig nach Bochum, um insgesamt 8 Stolpersteine zu verlegen. Günter Demnig ist der Künstler, der mit der Schaffung der Stolpersteine Geschichte begehbar machen will und  den von den Deutschen im Faschismus Ermordeten ein kleines Denk-Mal setzen will.

Werne wird er vermutlich um 12.15 Uhr erreichen. Vor dem Haus Von Waldthausenstraße 4 wird Michael Jendrzejewski und ca. um 12.30 Uhr Johann Stangl vor dem Haus Werner Hellweg 467 geehrt. Die Bochumer VVN-BdA spendete die Stolpersteine und recherchierte, dass Jendrzejewski auf der Zeche Robert Müser gearbeitet hat und als Antifaschist ins KZ Sachsenhausen verschleppt wurde. Dort wurde er 1940 ermordet. Der Bauarbeiter Stangl wurde 1933 zum Stadtverordneten der KPD gewählt, wegen der bald einsetzenden Verfolgung durch die Nazis musste er ins Ausland fliehen und kämpfte für die spanische Republik. Nach der erneuten Flucht, diesmal in die CSR, verliert sich wahrscheinlich nach der faschistischen Besetzung seine Spur. Er wurde 1941 für tot erklärt.

Beide Namen finden sich auch auf dem antifaschistischen Gedenkstein auf dem Kommunalfriedhof in Werne.

Presseerklärung zum NPD-Urteil des Bundesverfassungsgerichts

Januar 18, 2017 Von: Wolfgang Dominik Kategorie: Allgemein Kommentare deaktiviert für Presseerklärung zum NPD-Urteil des Bundesverfassungsgerichts

VVN-BdA entsetzt über NPD-Urteil

Neofaschisten bejubeln das Urteil des Bundesverfassungsgerichts, denn sie dürfen ihre antisemitische und rassistische faschistische Propaganda als Partei weitertreiben!

Die VVN-BdA als größte antifaschistische Organisation Deutschlands fordert seit Gründung der NPD deren Verbot, weil eine neofaschistische Partei laut Grundgesetz verboten werden muss! Das Urteil wird die Faschisten aller Schattierungen in und außerhalb extrem rechter  Parteien und Organisationen auffordern, jetzt erst mal recht ihre menschenfeindlichen Parolen herauszuschreien. Die Chance, eine sogar als verfassungswidrig vom Gericht bezeichnete Partei zu verbieten, ist erschreckenderweise sogar einstimmig von den höchsten Richtern vertan worden. Faschismus ist ein Verbrechen, keine Meinung! Die Mütter und Väter des Grundgesetzes waren zum Teil auf Grund eigener leidvoller Erfahrungen dieser Überzeugung und schrieben sie in der Verfassung fest. Ab welcher Größe muss eigentlich eine verfassungswidrige Partei verboten werden? Nach der Logik des Gerichts hätte man die NSDAP bis ca. 1930 auch nicht verbieten brauchen! Die VVN-BdA war immer den Grundsätzen verpflichtet: Wehret den Anfängen! Faschismus ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen!

 

 

Esther Bejarano in Bochum – Mitglied auch der VVN-BdA

Januar 01, 2017 Von: Wolfgang Dominik Kategorie: Allgemein, Termine Kommentare deaktiviert für Esther Bejarano in Bochum – Mitglied auch der VVN-BdA

21. April 2017
19:00bis21:00

Aus gegebenem Anlass möchten wir euch darüber informieren, dass Esther Bejarano in nächster Zeit ihren Weg nach Bochum finden wird. Vielen ist das Konzert vor 6 Jahren, mitorganisiert von der VVN-BdA Bochum, noch in bester Erinnerung!

Esther Bejarano, die gemeinsam mit der Microphone Mafia und der Compania Bataclan diverse jüdische und nicht-jüdische Lieder der Zeitgeschichte vorträgt, wird von ihrem Sohn Joram am Bass begleitet.

Esther Bejarano

Erst kürzlich feierte Esther Bejarano ihren 92. Geburtstag. Sie ist eine der letzten Überlebenden des Mädchen-Orchesters in Auschwitz. Das von und zur „Entspannung und Unterhaltung“ der SS gegründete Mädchen-Orchester hat ihr im Verlauf der Gräueltaten von Auschwitz das Leben gerettet. Ihre beeindruckende Persönlichkeit ist daran nicht zerbrochen, im Gegenteil: Sie ist als Musikerin aktiv, bietet Workshops an und klärt als Aktivistin im anti-faschistischen Diskurs in Schulen, im TV usw. auf.

Termin: Freitag, 21.04.2017 um 19:00 Uhr (Tür auf)/19:30 (Beginn)

Veranstaltungsort: Kulturzentrum Banhof Langendreer, Wallbaumweg 108 Bochum

Hier klicken für weitere Informationen und Kartenkauf

Presseerklärung zum Anschlag in Berlin

Dezember 22, 2016 Von: Wolfgang Dominik Kategorie: Allgemein Kommentare deaktiviert für Presseerklärung zum Anschlag in Berlin

Presseerklärung:

Alle möglichen rechtskonservativen und neofaschistischen Personen und Organisationen versuchen, den grauenhaften Anschlag in Berlin zu instrumentalisieren, indem sie Hass und menschenverachtende Parolen gegen Flüchtlinge  verbreiten!  Eine sensationslüsternde   Boulevardpresse, aber auch andere Medienvertreter, machen mit.

Die VVN-BdA Bochum verurteilt jegliche Art des Terrors, ob es sich nun um den faschistischen  NSU-Terror  der vergangenen Jahre oder den Terror und die Anschläge im Namen irgendeiner Religion handelt. Wir sehen in Menschlichkeit, Solidarität, nationaler und internationaler sozialer Gerechtigkeit und Toleranz die Mittel, auch mit schwierigen Situationen umzugehen. Allgemeine Verdächtigungen und Hetzjagden auf Flüchtlinge dürfen nicht die Folgen des Anschlags einiger weniger oder sogar nur eines einzelnen sein. Zum jetzigen Zeitpunkt sind Hintergründe und Täter noch völlig unklar.

Unsere Gedanken sind bei den Familien und Freunden der Opfer, den Verletzten, Traumatisierten und Rettungskräften in Berlin.

Dabei dürfen wir bei allem Entsetzen nicht vergessen, dass Wirtschaftskriege und Kriege, an beiden ist Deutschland führend beteiligt, große Teile der Welt in ein Elend gedrückt haben, die erst Flucht und in wenigen Fällen auch Gewalt möglich machten. Nur eine andere Politik kann die Ursachen von Verzweiflung und Flucht beseitigen.

Bochum, den 22.12.2016

Bochum ich saß in dir, Aus den Lebenserinnerungen des Dortmunder Kommunisten Heinz Junge

November 27, 2016 Von: Michael Niggemann Kategorie: Allgemein, Termine Kommentare deaktiviert für Bochum ich saß in dir, Aus den Lebenserinnerungen des Dortmunder Kommunisten Heinz Junge

1. Dezember 2016
18:00bis20:00
Zwischen KZ und Emigration in der Bochumer Krümmede

Am Donnerstag, den 1. Dezember, 18:00 Uhr wird die Reihe “Schicksalsort Gefängnis. Justiz und Polizei im „Dritten Reich“ im Bochumer Stadtarchiv, Wittener Straße 47 fortgesetzt. Reinhard Junge liest aus den noch unveröffentlichten Erinnerungen seines Vaters „Bochum, ich saß in dir“. Volksschule, Gärtnerlehre, auf Stellensuche Wanderschaft durch Deutschland – so begann das Leben des Dortmunder Kommunisten Heinz Junge (VVN-BdA Bochum). Noch nicht einmal 19 Jahre alt, schleppten die Nazis ihn im Oktober 1933 zum ersten Mal ins KZ. Zwei Monate später „erlöste“ ihn ein Strafverfahren wegen „Hochverrats“. im März 1934 folgte das Urteil: 1 ½ Jahre Jugendhaft – „abzusitzen“ in der Bochumer Krümmede. Dort ging der Widerstand der politischen Häftlinge weiter.

Deshalb schrieb der Direktor der „Anstalt“ im November 1934 an den Generalstaatsanwalt in Hamm: „Junge ist ein komplizierter Charakter; eine innere Umstellung ist noch nicht erfolgt. Sie wird ihm nach seiner Veranlagung auch recht schwer fallen, wenn nicht überhaupt unmöglich sein.“ Der Mann behielt Recht.
Reinhard Junge ist aus dem Ruhestand reaktivierter Lehrer und Krimi-Autor.

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Sinti und Roma in Bochum

November 17, 2016 Von: Wolfgang Dominik Kategorie: Allgemein Kommentare deaktiviert für Sinti und Roma in Bochum

vvn-ausstellungVerachtet, Vertrieben, Verfolgt
Im Q1-Eins im Quartier, Halbachstraße 1, ist heute bei einer Veranstaltung mit Nizaqete Bislimi zum Thema „Nicht hier!? – Diskriminierung von Sinti und Roma“ eine Ausstellung der VVN-BdA eröffnet worden. Mit dem Titel „Verachtet, Vertrieben, Verfolgt“ dokumentiert die Ausstellung das Schicksal der Sinti und Roma in den letzten 80 Jahren in Bochum. Die Tafeln der Ausstellung sind nachfolgend dokumentiert. Durch ein Mausklick wird das Bild zunächst auf Bildschirmgröße angezeigt. Mit einem zweiten Klick wird das Bild noch einmal weiter vergrößert. Die Ausstellung kann auch in einer PDF-Fassung angeschaut werden. Etliche Details sind allerdings nur in der Ausstellung gut lesbar. (mehr …)

Zeitzeuginnengespräch – Jüdischer und kommunistischer Widerstand gegen Hitler

November 16, 2016 Von: Michael Niggemann Kategorie: Allgemein Kommentare deaktiviert für Zeitzeuginnengespräch – Jüdischer und kommunistischer Widerstand gegen Hitler

Am Mittwoch, den 23.11. findet im Sozialen Zentrum in Bochum ein beachtenswertes Zeitzeuginnengespräch mit Margret Rest und Alice Czyborra statt. Für den Ankündigungstext bitte auf den link klicken:

https://oacb.noblogs.org/post/2016/11/15/zeitzeuginnengesprach-judischer-und-kommunistischer-widerstand-gegen-hitler/

Erfahrungen mit der Diskriminierung von Sinti und Roma

November 12, 2016 Von: Michael Niggemann Kategorie: Allgemein, Ausstellung, Buchvorstellung, Diskussion, Präsentation, Roma, Sinti und Roma, Veranstaltung Kommentare deaktiviert für Erfahrungen mit der Diskriminierung von Sinti und Roma

Lesung & Diskussion mit Nizaqete Bislimi

Im Rahmen des Projektes „Farbe bekennen – Demokratie leben“ laden das Kommunale Integrationszentrum und der Kinder- und Jugendring am Donnerstag, 17. November um 18.00 Uhr im Q 1, Halbachstr. 1 zu einer Lesung und Diskussion mit Nizaqete Bislimi ein: »Sie ist 1979 im Kosovo geboren und 1993 mit ihrer Familie vor dem Bürgerkrieg nach Deutschland geflohen. Vierzehn Jahre lebten sie ohne sichere Lebensperspektive mit dem Status der Duldung in Flüchtlingsunterkünften. Trotz aller Widerstände hat Nizaqete Bislimi es geschafft, sich ein Leben in Deutschland aufzubauen. Die Vorsitzende des Bundes Roma Verband hat in Bochum studiert und ist heute als Anwältin für Asyl- und Ausländerrecht in Essen tätig. Nizaqete Bislimi liest aus ihrem Buch „Durch die Wand“, das von ihren Erfahrungen als Romni und als Asylbewerberin handelt. (mehr …)

Die Antifaschistischen Bochumer Blätter Nr. 2 2016

November 08, 2016 Von: Michael Niggemann Kategorie: Allgemein Kommentare deaktiviert für Die Antifaschistischen Bochumer Blätter Nr. 2 2016

Hier ist der Link zum Anschauen und lesen: abb-2016-02-inet . Ältere Ausgaben finden sich im Link in der roten Kopfleiste.

9. November 1938 – 9. November 2016

Oktober 27, 2016 Von: Wolfgang Dominik Kategorie: Allgemein Kommentare deaktiviert für 9. November 1938 – 9. November 2016

Wie in jedem Jahr beteiligt sich die VVN-BdA Bochum an der Gedenkfeier zur Reichspogromnacht. Aus technischen Gründen können wir das genaue Programm gegenwärtig nicht selbst veröffentlichen. Auf dem ganz unten genannten Link aber ist das Programm anzuklicken und dort dann zu öffnen.

Wir weisen darauf hin, dass eine Veranstaltung direkt von der VVN-BdA Bochum im Rahmenprogramm des 9. November stattfindet, andere Veranstaltungen unter Beteiligung der VVN-BdA Bochum.

Am 9.11. um 15.00 Uhr vor der Gedenkfeier ein Stolpersteinrundgang vom Nordbahnhof  zum Ort der Gedenkfeier, Dr. Ruer-Platz. Vom Nordbahnhof deshalb, weil von dort im Faschismus auch Deportationen in die Vernichtungslager stattfanden. Gegenwärtig ist fraglich, ob ein Gedenkraum dazu im Nordbahnhof eingerichtet werden kann. Näheres zu Beginn des Rundgangs. Veranstalter: VVN-BdA Bochum, Leitung des Rundgangs: Michael Niggemann und Wolfgang Dominik.

2 Stadtrundgänge macht die VHS noch, Leitung Michael Niggemann bzw. Wolfgang Dominik:

  1. Bochum im NS, Treffpunkt am 30.10., 14.00 Uhr , Näheres weiter unten auf dieser Seite
  2.  Jüdisches Leben in Bochum vor, während und nach dem Faschismus, Treffpunkt 13.11., 14.00 Uhr, Näheres weiter unten auf dieser Seite.
  3. Beteiligt sind wir an der Veranstalten des Bündnis gegen Rechts am 3.11. 2016 um 19.00 Uhr bei verdi, Universitätsstr. 76: „Wie Auschwitz zu dem wurde, was es war“ mit Dr. Susanne Willems.
  4. Alle anderen Veranstaltungen s. den 9. Nov. Flyer: Hier: http://www.bo-alternativ.de/2016/10/25/9-november-in-bochum/
  5. Ebenfalls am 9. 11. findet schon um 12.15 Uhr an den 3 Stelen am Standort der ehemaligen Synagoge am Nivellesplatz in Wattenscheid die Gedenkfeier für die ermordeten jüdischen Wattenscheider statt. 12.00 Uhr treffen sich die Teilnehmer*innen am Saarlandbrunnen und gehen dann zum Nivellesplatz. http://www.antifawat.de/20161109.html

Gedenkveranstaltung an Gestapomorde

Oktober 24, 2016 Von: Michael Niggemann Kategorie: Allgemein Kommentare deaktiviert für Gedenkveranstaltung an Gestapomorde

Hier ist der Bericht über die Gedenkveranstaltung: http://www.bo-alternativ.de/2016/10/22/widerstand-gestern-und-heute/

Gedenkveranstaltung an Gestapomorde

Oktober 18, 2016 Von: Michael Niggemann Kategorie: Allgemein Kommentare deaktiviert für Gedenkveranstaltung an Gestapomorde

Gedenkveranstaltung und Kranzniederlegung aus Anlass des 80. Todestages der antifaschistischen Widerstandskämpfer Karl Springer und Benno Klier im Innenhof des Polizeipräsidiums Uhlandstraße (Treffpunkt Schillerplatz) am Freitag, 21. Oktober 2016, 16:45.
Veranstalter VVN-BdA Bochum. Es spricht Norbert Arndt, Gewerkschaftssekretär ver.di Bochum-Herne.

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Pressemitteilung über „70 Jahre VVN-BdA Bochum“

September 29, 2016 Von: Wolfgang Dominik Kategorie: Allgemein Kommentare deaktiviert für Pressemitteilung über „70 Jahre VVN-BdA Bochum“

Bochum, 26. September 2016

P R E S S E M I T T E I L U N G

Jubiläumsveranstaltung: „70 Jahre VVN in Bochum“

Eine Straße soll den Namen von Christine Schröder tragen –

OB dankt für engagiertes Wirken

In diesem Jahr wird die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) 70 Jahre alt. Das Ereignis war Anlass zu der Jubiläumsveranstaltung „70 Jahre VVN in Bochum“, am Samstag, 24. September 2016, im Bochumer Ver.di-Gewerkschaftshaus.

In seiner Eröffnungsrede sagte der Vorsitzende der VVN-BdA Bochum, Günter Gleising: „An 70 Jahren kontinuierlicher Arbeit der VVN und der VVN-BdA in Bochum haben viele mitgewirkt. Dieses Wirken mit und für die Menschen in der Stadt sollte aus unserer Sicht auch eine öffentliche Würdigung erhalten. Wir schlagen daher vor, eine Straße nach Christine Schröder zu benennen. Die Widerstandskämpferin Christine Schröder war langjährige Vorsitzende der Bochumer VVN. Im Bereich der Sozialpolitik vertrat sie viele Jahre die Interessen der Verfolgten des Naziregimes. 1978 erhielt sie die Ehrenmedaille des Deutschen Widerstandes.“

Dr. Ulrich Schneider, Bundessprecher der VVN-BdA und Generalsekretär der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) leitete seine Rede mit einem historischen Abriss zur Gründungs- und Entwicklungsgeschichte der VVN ein und forderte eine breite Mobilisierung gegen Pegida, NPD, ProNRW oder AFD. Zu den Zukunftsperspektiven sagte er, dass die „VVN nicht nur gegen etwas kämpft, sondern von einer positiven antifaschistischen Visionen geleitet wird. Diese Vision ist nicht durch eine parteipolitische Orientierung oder ein bestimmtes Gesellschaftsmodell bestimmt, sondern im Sinne des Schwurs der Überlebenden des KZ Buchenwald eine Gesellschaft, in der der Nazismus mit seinen sozialen Wurzeln beseitigt ist und eine neue Welt des Friedens und der Freiheit geschaffen wird.“

Mit ihren kulturelle Beiträgen begeisterten der Chor Chorrosion, das Jugend-Klezmer-Ensemble „Freylekhs“ und die Rezitationen des Bochumer Schauspielers Manfred Böll. Michael Niggemann las aus der Fluchtgeschichte von Muhannad aus Syrien. (mehr …)

Die Rede von Deniz Sert am Tag der Opfer des Faschismus

September 11, 2016 Von: Wolfgang Dominik Kategorie: Allgemein Kommentare deaktiviert für Die Rede von Deniz Sert am Tag der Opfer des Faschismus

Liebe Freundinnen und Freunde,

im Namen des Bochumer Forum für Antirassismus und Kultur bedanke ich mich zunächst für die Einladung der VVN-BdA, am heutigen Tage hier zu euch sprechen zu dürfen und den diesjährigen Redebeitrag zu übernehmen.

Wir haben uns heute hier versammelt, um auch in diesem Jahr, an diesem 2. Sonntag im September der Opfer des Faschismus zu gedenken. Ich möchte ausdrücklich auf die Wichtigkeit einer politischen Gedenkkultur hinweisen und der VVN-BdA auf diesem Wege nochmals für diesen hartnäckigen und unermüdlichen Einsatz danken. Vielen Dank! (mehr …)

70 Jahre VVN in Bochum

September 10, 2016 Von: Michael Niggemann Kategorie: Aktuelles, Allgemein, Geschichte Kommentare deaktiviert für 70 Jahre VVN in Bochum

In diesem Jahr wird die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN) 70 Jahre alt. Das Ereignis ist für uns Anlass zu einer Jubiläumsveranstaltung, zu der wir herzlich einladen möchten. In gemeinsamer Runde wollen wir an die zurückliegende Zeit erinnern, in die Zukunft blicken und feiern.

Es spricht Dr. Ulrich Schneider, Bundessprecher der VVN-BdA und Generalsekretär der Internationalen Föderation der Widerstandskämpfer (FIR). Kulturelle Beiträge: Chor Chorrosion, Rezitationen von Manfred Böll (Bochumer Schauspieler), Jugend-Klezmer-Ensemble „Freylekhs“. Außerdem wird aus der Fluchtgeschichte von Muhannad aus Syrien vorgelesen.

Am 26. September 1946 trafen sich Frauen und Männer, die wegen ihrer politischen, gesellschaftlichen und religiösen Anschauungen vom Faschismus verfolgt worden sind. Mit der Gründung der VVN Bochum und dem Beitritt zur Landesorganisation der VVN-NRW, wollten sie das politische und soziale Leben im Sinne des Schwurs von Buchenwald mitgestalten. 1972 öffnete sich die VVN für alle, vor allem für junge Antifaschistinnen und Antifaschisten. Dies wurde durch den Namenszusatz „Bund der Antifaschisten“ dokumentiert. Bis heute die VVN die größte Vereinigung von Verfolgten des Naziregimes und eine starke antifaschistische Organisation.

„70 Jahre VVN in Bochum“ 24. September 2016, Ver.di-Gewerkschaftshaus (Universitätsstr. 76), Beginn 15:00, Ende 18:00

Tag der Opfer des Faschismus – Kranzniederlegung – Sonntag, 11.09.2016

September 09, 2016 Von: Michael Niggemann Kategorie: Allgemein Kommentare deaktiviert für Tag der Opfer des Faschismus – Kranzniederlegung – Sonntag, 11.09.2016

Kranzniederlegung zur Erinnerung an Widerstandskämpfer gegen Faschismus. Auch in diesem Jahr ruft die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes– Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten auf, der ermordeten Widerstandskämpfer gegen den Faschismus und Krieg zu gedenken. Die Kranzniederlegung und Gedenkveranstaltung findet am zweiten Sonntag im September statt, dem traditionellen Gedenktag für die Opfer des Faschismus, der 1946 von Überlebenden der Konzentrationslager und Haftstätten ins Leben gerufen wurde. Es ist uns ein wichtiges Anliegen deutlich zu machen, wie notwendig es ist, dem aktuellen Anwachsen des Rassismus und der Rechtsentwicklung entgegen zu treten.

Am Sonntag, den 11. September (Treffpunkt 11.00 Uhr, Haupteingang) findet an der Gedenkstätte auf dem Friedhof Freigrafendamm eine Kranzniederlegung statt. An den Gräbern am Denkmal auf dem Ehrenrundplatz spricht: Deniz Sert vom Vorstand Bochumer Forum für Antirassismus und Kultur e. v. (BoFo).

Todestag Betti Hartmann am 31 August 1942 in Auschwitz

September 01, 2016 Von: Wolfgang Dominik Kategorie: Allgemein Kommentare deaktiviert für Todestag Betti Hartmann am 31 August 1942 in Auschwitz

Am 31.8.2016 veranstaltete der Verein „Stelen der Erinnerung“ in Wattenscheid vor dem Rathaus am Stolperstein für Betti Hartmann eine Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an Betti Hartmann. Christoph Nitsch vom Verein „Stelen der Erinnerung“ hielt eine Gedenkrede, die wir hier veröffentlichen. Die VVN-BdA Bochum war an der Gedenkfeier beteiligt und Wolfgang Dominik überbrachte ein Grußwort, in dem er betonte, dass die Erinnerung an die Opfer des Faschismus nie verblassen darf.

Foto von Boris Swetnikow

Foto von Boris Swetnikow

Gedenkrede für Betti Hartmann am 31.8.2016

Liebe Wattenscheider Bürgerinnen und Bürger, liebe Freundinnen und Freunde,

Wir gedenken heute Betti Hartmann, die heute auf denTag vor 74 Jahren um 14.40 Uhr von den deutschen Faschisten  in Auschwitz ermordet wurde.

Betti Hartmann wurde nur 15 Jahre alt, sie ist somit das jüngste Wattenscheider Opfer der Shoa.

Das Meiste, was wir über Betti Hartmanns kurzes Leben wissen, verdanken wir der akribischen Recherche unseres Freundes Felix Lipski, selbst Überlebender der Shoa.

Doch am Anfang stand die Entdeckung von Betti Hartmanns Todesurkunde, welche von Schülerinnen der Maria- Sybilla- Merian- Gesamtschule und der Märkischen Schule  von Auschwitz nach Wattenscheid gebracht wurde.

Betti Hartmann wurde am 19. Februar 1927 in Wattenscheid als Tochter von Mendel oder Max Hartmann und Schajndl oder Scharlotte Hartmann, geb. Nussbaum, geboren; sie hatte noch zwei jüngere Brüder, Sigmund und Manfred.

1928 übersiedelte die Familie nach Gelsenkirchen, um dort beim Bruder der Mutter, Josef Nussbaum, zu leben.

Dort besuchte Betti Hartmann eine jüdische Schule.

Veranlasst durch den mörderischen Terror der Reichspogromnacht am 9.November 1938 entschloss sich Familie Hartmann, wie viele andere jüdische Familien, ihre Kinder nach Holland vor den Faschisten in Sicherheit zu bringen.

Mit einem dieser „Kinder- Transporte“ gelangten Betti Hartmann und ihre beiden Brüder nach Holland, wo sie die nächsten zwei Jahre auf verschiedene Schulen gingen und an unterschiedlichen Orten lebten.

Ab dem Jahr 1940 lebten die Hartmann- Kinder dann wieder bei ihren Eltern im vom den Deutschen besetzten Belgien.

Während es Betti Hartmanns Mutter und ihren beiden Brüdern gelang, sich vor den Besatzern zu verstecken und so den Krieg in Belgien zu überleben, wurden Betti Hartmann und ihr Vater 1942 nach Auschwitz deportiert und dort ermordet.

Betti Hartmanns gewaltsam beendetes und viel zu kurzes Leben sollte uns nicht nur mit Betroffenheit und Trauer erfüllen, nein, es sollte uns auch Ansporn und Verpflichtung sein, uns heute und morgen jeglicher Form von rassistischer und faschistischer Hetze entgegenzustellen!

Ich möchte Sie und Euch jetzt bitten, einen Moment schweigend aller Opfer der Shoa zu gedenken, für deren Schicksal wir heute hier exemplarisch Betti Hartmann ein ehrendes Gedenken zukommen lassen.

Abschließend möchte ich auch noch an den Mann erinnern, der es überhaupt erst ermöglicht hat, dass es in Wattenscheid einen Betti Hartmann- Platz gibt.

Ohne das unermüdliche Engagement unseres Freundes Hannes Bienert, dem wir auch die Gedenkstelen am Nivellesplatz verdanken, wäre dies Alles nicht möglich gewesen.

Die Lücke, die Hannes Bienert hinterlassen hat, kann und wird niemals gefüllt werden!

Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

 

Zum zweiten Mal mit Nazistiefeln getreten

Juli 14, 2016 Von: Michael Niggemann Kategorie: Allgemein Kommentare deaktiviert für Zum zweiten Mal mit Nazistiefeln getreten

Über den rabiaten Polizeieinsatz gegen Antifaschisten am 1.Mai in Bochum – Gespräch mit Wolfgang Dominik

bitte den link anklicken: http://www.sozonline.de/2016/06/zum-zweiten-mal-mit-nazistiefeln-getreten/

bsz…. Stadtrundgang Wolfgang mit RUB bekennt Farbe

Juli 14, 2016 Von: Michael Niggemann Kategorie: Allgemein Kommentare deaktiviert für bsz…. Stadtrundgang Wolfgang mit RUB bekennt Farbe

ZwangsarbeiterInnen in Stahlhausen: Stadtrundgang klärt auf
Bochums faschistische Vergangenheit

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